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| Newsberichte bis 2005. Um zu den aktuellen News zu gelangen, klicken Sie bitte in der linken Navigationsleiste auf "NEWS". |
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| Bf 109 G-4 "Rote 7"
beschädigt! (24.07.2005) Am 15. Juli kam es bei der Landung in Albstadt-Degerfeld zu einem
schweren Unfall. Der Pilot Siggi Knoll überstand den Crash mit minimalen Blessuren,
anders erging es der Bf 109. Die Bilder des Absturzes dürfte mittlerweile jeder
Interessierte gesehen haben. Zur Zeit wird das Wrack von einem Experten untersucht. Der
anschließende Bericht gibt eine fundierte Übersicht zur geplanten Restauration.
Bei der Sparkasse Zollernalb ist mittlerweile ein Spendenkonto eingerichtet worden:
Update: Die Spendenaktion ist mittlerweile beendet
Das Interesse an einer flugfähigen Messerschmitt ist verständlicherweise sehr groß. Ich
hoffe das genug Geld und Zeit zusammenkommen. (Thomas Fedor) |
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| Neue Dove am Deutschen Himmel
(12.06.2005) Am 11. Mai hob in Stadtlohn erstmals die frisch restaurierte de
Havilland DH-104 Dove D-INKA (ex WB531) in Farben der LTU ab. Die Originale `D-INKA´ flog
zwischen 1957 und 1958 für die LTU. Später flog sie für ein belgisches
Luftfahrtunternehmen und stürzte leider im Sommer 1959 ab. Die neue `D-INKA´ war in
den letzten Jahren in Holland eingelagert und wurde in den letzten Monaten von Gehling
Flugtechnik in Stadtlohn von Innen und Außen auf Vordermann gebracht. Zukünftig wird sie
bei LTU auf dem Düsseldorfer Flughafen stationiert sein und in diesem Jahr kräftig
Werbung für das 50-jährige Firmenjubiläum machen. (Stefan Schmoll) |
 
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| Rekordflug! - Steve Fossett fliegt non-stop um die Erde!
(06.03.2005) Der amerikanische
Abenteurer Steve Fossett ist nach 67 Stunden Flugzeit um einen Rekord reicher... >>>Non-Stop um die Erde |
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| Sonderserie - Hubschrauber in Action
>>>Helikopter-Action
17.01.2005 |
Die ersten einsatzfähigen Drehflügler wurden
in den 40er Jahren gebaut. Heute sind Helikopter unverzichtbar. Blicken Sie zusammen mit
Hartmut Seidel über die Schultern verschiedener Hubschrauberbesatzungen im Einsatz... |
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| Udet Flamingo Replica - Erstflug
nach fast 10 Jahren Bauzeit (09.01.2005) am Freitag, den 17.12.04 hob der originalgetreue Nachbau eines Udet
Flamingo in Oberschleißheim zum erfolgreichen Erstflug ab. Die Maschine entstand seit
1995 in 8500 Arbeitsstunden durch den Oldtimer Segelflug Verein München
www.osvm.net . Die Maschine mit dem Kennzeichen D-EOSM
`D-1212´ ist der zweite in Deutschland beheimatete Nachbau des Doppeldeckers aus dem Jahr
1925. Das Oldtimersegelflugmuseum Wasserkuppe besitzt das zweite Exemplar. Allerdings ist
der dortige Nachbau mit einem Boxermotor ausgestattet. Damit dürfen sich die Oldtimerfans
in Deutschland auf ein weiteres klassisches Highlight für die nächstjährige
Flugtagsaison freuen. (Stefan Schmoll) |
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| Offizieller Erstflug der Flug Werk FW 190 A-8/N
(05.12.2004) Darauf haben die Warbirdfans in Deutschland und der Welt lange gewartet: Acht
Jahre nach Gründung der Flug Werk GmbH erhob sich die Flug Werk FW 190 A-8/N mit dem
Testpiloten Horst Philipp im Cockpit zu ihrem ersten offiziellen Flug in die Lüfte. Was
dem kleinen Kreis der geladenen Gäste am 29.10.2004 geboten wurde lesen Sie hier bei
AirVenture... >>>Flug
Werk FW 190 |
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| Highlight für Europäische Airshows -
doppelsitzige Jak-3 aus Freiburg (07.11.2004) Die Herzen der Deutschen Warbirdfans schlagen höher, wenn die Jak-3
der Gebrüder Meier aus Freiburg auf dem Programm steht. In der Saison 2005 dürfte sich
der Herzschlag beschleunigen, denn die Jaks kommen im Doppelpack... >>>Doppelsitzige_Jak3 |
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| Der erste private
Weltraumflug (31.10.2004) Am 04. Oktober war
es soweit, der Ansari X-Prize (und damit 10 Mio USD) wurde vergeben. Das von Burt Rutans
Firma Scaled Composite und von Microsoft Mitbegründer Paul Allen finanzierte `Space Ship
One´ erreichte zum zweiten mal nach dem 29. September eine Flughöhe von 100Km und
brachte den Piloten - oder richtiger: Astronauten - heil wieder auf festen Boden. Das
Raumschiff wurde vom Mutterflugzeug `White Knight´auf 14.600 Meter Höhe gebracht, um von
dort die Raketentriebwerke zu zünden und auf die erforderlichen 100 Km zu steigen.
Mittlerweile hat sich mit dem britischen Milliardär Richard Branson ein weiterer
finanzkräftiger Partner gefunden, der innerhalb weniger Jahre die ersten offiziellen
Weltraumtouristen mit einer modifizierten Version von `Space Ship One´ in den Orbit
befördern möchte. Dies dürfte zumindest um einiges preiswerter werden als die derzeit
für einen Raumflug verlangten 20 Mio USD. Weitere Informationen unter: www.xprize.org (hier werden auch die Mitbewerber
vorgestellt), www.scaled.com (Stefan
Schmoll) |
 
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| Neue Bf 109 am Himmel über Deutschland (25.10.2004) Nach
siebenjähriger geheimer Restaurierung wurde am 8. Oktober 2004 die Messerschmitt Bf109
G-4 "rote 7" am Flugplatz Albstadt-Degerfeld vorgestellt. >>>MAC "rote 7" |
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| Sie fliegt!!! Die FW 190 A-8/N von Flug Werk (25.07.2004) Fast acht Jahre
hat es von der Idee zu Bau der FW 190 bis zum Erstflug gedauert, am 22. Juli 2004 um 14.25
Uhr war es endlich so weit. Mit dem Testpiloten Horst Philipp am Steuer erhob sich damit
am Flugplatz Manching zum ersten Mal seit 1945 ein "Butcherbird" in die Lüfte.
Kurzfilme zum ersten Flug der neuen FW 190 mit der symbolträchtigen Kennung D-FWWC gibt
es auf der Homepage von >>>Flug_Werk
. Unsere herzlichsten Glückwünsche an Herrn Klaus Colling und das Flug Werk Team. (G.
Schmid) |
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| Strahlencheck für Flugpassagiere im Internet (12.07.2004) Einen
besonderen Service für Flugreisende hat seit kurzem das GSF-Forschungszentrum für Umwelt
und Gesundheit in Neuherberg bei München eingerichtet. Unter der Internet-Adresse http://www.gsf.de/epcard/deu_start.php
kann für jede beliebige Flugstrecke kostenlos die Belastung durch kosmische Strahlung
berechnet werden. Diese energiereiche Strahlung ist auf Meeresniveau nur schwach, nimmt
jedoch in großen Höhen stark zu. Nach neuesten Erkenntnissen sind Sorgen wegen dieser
Strahlenbelastung jedoch unbegründet. Um den international festgelegten Grenzwert für
beruflich strahlenexponierte Personen von 20 Millisievert zu erreichen, muß man ca. 250
mal von München nach New York fliegen - und das innerhalb eines Jahres. (Thomas Fedor) |
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| IMAS Internationale Messe für
Gebrauchtflugzeuge 17.-19. Juni 2004 in Friedrichshafen (04.07.2004) Die Messe
Friedrichshafen hat eine neue Veranstaltung im Programm: Vom 17. bis 19. Juni 2004
fand die erste internationale Messe für Gebrauchtflugzeuge (IMAS) auf dem neuen
Messegelände in Friedrichshafen statt. >>>
IMAS 2004 |
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Zweite Etrich-Taube in Fürstenwalde (06.06.2004)
Nach 8 Jahren
Bauzeit steht die Etrich-Taube des Neustädters Harald Lohmann kurz vor ihrer
Vollendung.In diesem Sommer soll der Erstflug und die Abnahme durch das LBA erfolgen.
Damit wäre es die zweite fliegende Etrich-Taube in Deutschland. Es existieren noch eine
Taube in Österreich und eine in den USA. Wie die erste deutsche Taube entsteht sie zwar
auch in Fürstenwalde bei Berlin, allerdings begannen die Vorarbeiten im Keller des
Rentners in Wiener Neustadt - mit tatkräftiger Unterstützung seiner ebenso rüstigen
Frau Elsa. Die
Etrich-Taube wurde 1910 von dem Österreicher Igo Etrich entwickelt. Angetrieben wurde sie durch einen 60 PS Motor von Ferdinand
Porsche. Bis zum ersten Weltkrieg wurden etwa 200
Stück gebaut. (Thomas Fedor)
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 Etrich-Taube |
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| Internet-Surfen über den Wolken (31.05.2004) Mit dem Lufthansa Airbus A340-300 Göttingen hat die Lufthansa
erstmals ein Langstreckenflugzeug mit einem Internet-Angebot für Passagiere ausgerüstet.
Der Service mit dem Namen "FlyNet" wird bis zum Jahr 2006 auf allen Langstrecken
der Lufthansa angeboten werden. Entwickelt wurde die Technik von Boeing. 30 Minuten Surfen
kosten derzeit 9,95 US$, für 29,90 US$ kann man den ganzen Flug über online bleiben.
(Thomas Fedor) |
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| Grob Ranger - Businessflugzeug aus
Verbundwerkstoffen (31.05.2004) Im vergangenen Jahr wurde auf der Paris Air Show in Le Bourget die "G
160 Ranger", das neueste einmotorige Reiseflugzeug aus der süddeutschen
Innovationsschmiede Grob vorgestellt. Am 29.3.2004 erfolgte auf dem Werksflugplatz
Mattsies der Erstflug. Die Testpiloten Ulrich Schell und Toni Uhl waren voll des Lobes
über das siebensitzige Turboprop-Flugzeug. Die vollständig aus Carbonfaser hergestellte
Maschine erreicht mit Hilfe ihrer 850 PS starken Pratt&Whitney PT6A-42A Turbine eine
Reisegeschwindigkeit von 270 kn (500 km/h) bei einer Reichweite von bis zu 4.000 km. Dabei
verfügt die Kabine mit 7-8 Sitzplätzen über ein Raumangebot, wie man es bisher eher von
Business-Jets gewohnt war. Im Mai diesen Jahres war die G 160 auch auf der ILA in Berlin
zu bewundern. Details zur G 160 "Ranger" finden Sie unter www.grob-aerospace.com (G. Schmid) |
 
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| "Space Ship One" erfolgreich
getestet (16.05.2004) Burt Rutan's Raumschiff "Space Ship One" erreichte bei einem
Testflug in der kalifornischen Mojave-Wüste am 13. Mai 2004 erfolgreich eine Flughöhe
von 64 Kilometern und damit einen neuen Höhenrekord für private Flugzeuge. Nachdem
"Space Ship One" von seinem Trägerflugzeug "White Knight" auf 15 km
Höhe transportiert wurde, stieg es mit Testpilot Mike Melvill am Steuer von dort aus
eigener Kraft weiter und erreichte nach 2 Minuten die Marke von 64.000 Meter. Bisher hat
Burt Rutan etwa 25 Millionen Dollar in dieses Projekt gesteckt. Ziel ist der mit 10
Millionen Dollar dotierte "X-Preis" für das erste private wiederverwendbare
Raumschiff, das 100 km Höhe erreicht. (G. Schmid) |
 
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| EADS / Boeing Experimentalflugzeug X-31 in der Flugwerft Schleißheim
(29.02.2004) Es
gibt nur ein Exemplar des Schubvektor-Forschungsflugzeuges. Für 5 Jahre ist es in
München >>> EADS /
Boeing X-31 |
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| C.A.S.A. 2111 in der Flugwerft Schleißheim - ein
Zwischenbericht zu den Restaurierungsarbeiten. (22.02.2004) Eine Gesamtdauer von 8 Jahren wurde für die Restaurierung
veranschlagt - hier ein aktueller Blick in die Werkstatt >>> C.A.S.A. 2111 |
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| Dornier Do 24 T-3 in der Flugwerft
Schleißheim (15.02.2004) |
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| Die im Dezember 2002 nach Manila verschiffte Do
24 ATT hat eine Lücke in der Sammlung der Flugwerft Schleißheim hinterlassen. Jetzt hat
das Museum eine neue Do 24. Die Restaurierungsarbeiten können von der Galerie der
Museumswerkstätte besichtigt werden und im Spätsommer 2004 kommt sie in die
Ausstellung... >>> Do_24_T-3 |
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Boeing startet Milliardenprojekt 7E7 (21.12.2003)
| Nachdem der Flugzeughersteller
Boeing während den letzten Jahren vergeblich versuchte Kunden für eine Verlängerte
Version der 747 und den überschallschnellenSonic Cruiser zu gewinnen wurde
nun offiziell der Verkaufsstart für das neue Zivilflugzeugmodell 7E7
Dreamliner beschlossen. Innovatives Design, neue Technik und neue
Produktionsmethoden sollen das zukünftige Flugzeugmodell zu einem "Super Efficient
Airplane" machen. Der Dreamliner soll besonders wirtschaftlich sein und
Flügel sowie Flugzeugrumpf werden aus Kunststoff bestehen. Doch auch in Sachen
Umweltverträglichkeit wird das Flugzeug, laut Hersteller, neue Maßstäbe setzen. |
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| Es ist das erste
vollkommen neu entwickelte Boeing Flugzeug seit der erfolgreichen 777er Baureihe vor ca.
10 Jahren und ist als direkter Nachfolger der 767 geplant. Laut dem US-Konzern wird die
7E7 in 3 verschiedenen Varianten, die sich in Sitzplatzanzahl (zwischen 200 und 300
Passagieren) sowie Reichweite unterscheiden, erhältlich sein. Es wurden zunächst keine
Angaben über die Entwicklungskosten gemacht, welche Experten auf etwa 8 Mrd. US- Dollar
schätzen. Während Boeing enthusiastisch dem Erstflug des Dreamliners im Jahr
2007/08 entgegensieht zweifelt der größte Konkurrent Airbus an den Berechnungen. Das
neue Modell aus den USA sei praktisch eine Kopie des seit mehr als 5 Jahren im Dienst
stehenden Airbus A330-200 und besitze keine Vorteile für die Luftfahrtindustrie. (Philip
Preindl) |
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| Der Countdown läuft - die letzten Tickets für
die Concorde werden verkauft (04.10.2003) Am Montag, denn 22.September begann der Verkauf
der letzten rund 450 Tickets für Flüge mit der Concorde. Nach der Air France stellt am
23. Oktober auch British Airways (BA) den kommerziellen Flugbetrieb mit der
Überschallmaschine ein. Ein einfacher Flug von London nach New York kostet rund 6.260
Euro, die Rückreise erfolgt per Economy-Class in einem Airliner. Return-Flüge kosten
knapp 12.000 Euro. British Airways rechnet mit einem schnellen Ausverkauf der Tickets -
immerhin die letzte Chance auf einen Flug in der legendären Maschine. Seit 1976 flogen
mehr als 2,5 Millionen Passagiere mit BA-Concordes. Air France hat den Flugbetrieb im Mai
eingestellt. |
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Rolls-Royce - Triebwerke für die B-52?
(17.08.2003)
Die derzeit noch im Einsatz befindlichen 85 B-52-Bomber (9
Maschinen befinden sich zusätzlich in Reserve) sollen neue Triebwerke erhalten. Vier
Rolls Royce RB211 Turbinen sollen die bisherigen 8 Pratt & Whitney Triebwerke
ersetzen. Damit sollen die B-52 der USA noch bis zu 40 weitere Jahre im Einsatz bleiben.
Nachdem die erste Maschine 1952 flog, wäre das eine Dienstzeit von 91 Jahren!!! Pratt
& Whitney hat sich nach dem Bericht der "Sunday Times" ebenfalls um den
3-Milliarden-Auftrag beworben. |
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| Jim Wright tödlich verunglückt
(17.08.2003) Gerade war Jim Wright's Replika des berühmten Rennflugzeuges H-1 von
Howard Hughes nach einer umfangreicheren Reparatur wieder in sein Element zurückgekehrt
und pünktlich zum Jahrestag von Howard Hughes' Rekordflug am 13. September 1935 in Santa
Ana, Kalifornien, stand der neue Weltrekord in der Klasse C-1.d auf dem Plan - an dem
selben Datum, an dem selben Ort. Am frühen Abend des 4. August startete Jim Wright zu
einem Flug mit dem H-1 Racer, in dessen Verlauf er tödlich abstürzte. Augenzeugen
berichteten, daß der Motor des H-1 starke Fehlzündungen und klappernde Geräusche von
sich gab. Jim Wright steuerte eine für eine Notlandung geeignete Wiese im Midway-Geyser
Naturpark an, als er im letzten Teil des Anfluges Menschen auf dem Gelände entdeckte. Im
letzten Moment drehte er ab um eine Gefährdung von Personen zu vermeiden. In unlandbarem
Gelände schlug die Maschine auf und explodierte. Für Jim Wright kam jede Hilfe zu spät.
>>>Hughes H-1 Replica |
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| Flying Bulls - Eröffnung des
Hangar-7 (12.08.03) Rechtzeitig zum 100jährigen Jubiläum ist es so
weit - das neue Zuhause der "Flying Bulls" wird feierlich eingeweiht - ein
Highlight des Airshowjahres 2003, das Sie nicht versäumen sollten... >>>Hangar-7 |
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| Ludwig Bölkow verstorben (03.08.03) Der Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer
Ludwig Bölkow starb am Samstag, den 26. Juli im Alter von 91 Jahren in Grünwald bei
München. Der am 30. Juni 1912 in Schwerin geborene Bölkow gilt als einer der
wichtigsten Pioniere der Deutschen Luftfahrt. Nach seinem Studium der Fächer Maschinen-
und Flugzeugbau 1934 bis 1938 in Berlin war er ein Jahr Assistent am Lehrstuhl für
Luftfahrzeugentwurf in Berlin. Von 1939 bis 1945 arbeitete Ludwig Bölkow
in der Augsburger Flugzeug-AG von Willy Messerschmitt, zuerst im Bereich der
Hochgeschwindigkeits-Aerodynamik, ab 1943 als Chef der Entwicklung von Flugzeugprojekten.
Großen Anteil hatte Bölkow auch an der Entwicklung des ersten einsatzfähigen
Düsenjagdflugzeugs der Welt, der Me 262. 1948 gründete er in
Stuttgart ein Ingenieurbüro für Bautechnik und Automation, 1956 wurde die
Bölkow-Entwicklungen KG ins Leben gerufen, die seit 1958 in Ottobrunn bei München
ansässig war und sich vor allem mit der Entwicklung und dem Bau von Flugkörpern,
Flugzeugen und Hubschraubern befasste. 1965 folgte die Gründung der Bölkow GmbH in
Ottobrunn. 1968 fusionierte Bölkow mit Messerschmitt und ein Jahr später wurde die
Messerschmitt-Bölkow GmbH in Ottobrunn gegründet. 1969 wurde der Konzern
Messerschmitt-Bölkow Blohm MBB gegründet, der später von der Daimler-Benz-Tochter
Aerospace übernommen wurde. Bölkow befasste sich auch mit Satelliten, Fahrzeugtechnik,
Hochleistungsschnellbahnen und Nahverkehrssystemen. Er zog sich 1976 ins Privatleben
zurück. |
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Duxford
- Absturz der Fairey Firefly (12.07.03)
Der Pilot und ein
Besatzungsmitglieg sind bei dem Absturz einer Fairey Firefly am 12. Juli ums Leben
gekommen. Das Flugzeug nahm an der Airshow Flying Legends des Imperial War Museum Duxford
teil. Der Absturz fand um 14:50 Uhr auf einem Feld weit ab der Zuschauer statt. Feuerwehr
und Rettungswagen trafen unverzüglich an der Unglücksstelle ein. Die Firefly wurde von
der "Royal Navy Historic Flight" unterhalten, die auch Eigentümer anderer
Navyflugzeuge auf der Royal Navy Air Station Yeovilton in Somerset ist.
Bei den Opfern handelt es sich um Lieutenant Commander Bill Murton, 45, (Pilot) und Neil
Rix, 29,(Techniker)
Die Ursache des Unglücks wird derzeit vom Verteidigungsministerium untersucht. Aus
Duxford gibt es deswegen keine Erklärung zu der möglichen Ursache. |
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Letzte
Concorde-Reise - Flug ins Museum Sinsheim (06.07.03)
Eine ausgemusterte
Concorde ist bei Baden-Baden gelandet, um ihre letzte Reise in das Auto und Technik-Museum
nach Sinsheim anzutreten. Die Maschine der Air France mit dem Kennzeichen F-BVFB war am
Flughafen von Paris gestartet und hatte noch eine Schleife mit Überschallgeschwindigkeit
über dem Atlantik gedreht, bevor sie auf dem Rollfeld des Flugplatzes aufsetzte.
Das Flugzeug mit der Seriennummer 7 wurde im April 1976 in die Air France Flotte
aufgenommen. Die Maschine flog den Angaben zufolge vom 1. bis 21. September 1988 um die
Welt und legte dabei in 38 Stunden und 13 Minuten insgesamt 47.572 Kilometer zurück.
Insgesamt habe sie 14.771 Flugstunden und 5.473 Flüge hinter sich gebracht.
Das Technikmuseum erwarb die Concorde für den symbolischen Preis von einem Euro. Für den
Transport auf dem Landweg werden Tragflächen, Leitwerk und Triebwerke demontiert. Das
Flugzeug soll Mitte Juli auf einen Spezialponton verladen werden und dann auf dem Rhein
Richtung Worms fahren. Der letzte Weg soll auf der Straße erfolgen, bevor dann
Spezialkräne zum Einsatz kommen, um das Flugzeug auf das Museumsgelände zu heben. Ab
Ostern 2004 soll die Öffentlichkeit das Ausstellungsstück bestaunen können. |
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| Zwei Tannheimer gewinnen Cognac-Rally
(30.06.03) Tannheim, EDMT - Helmut Würmseer und Hubert Stolp, beide Fluglehrer der
Segelfluggruppe Tannheim nahmen zum ersten Mal an der seit 1950 stattfindenden
Cognac-Flieger-Rally in Frankreich teil und gewannen. Völlig überraschend kehrten sie
als Sieger mit ihrem Motorsegler nach einem fünfeinhalb Stunden dauernden Flug von Cognac
bei Bordeaux zurück. Dafür wurden für die Gewinner der rote Teppich ausgelegt. >>>mehr |
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| Grob "Ranger" - Deutsche Konkurrenz
für Pilatus und EADS/Socata (22.06.2003) Auf der Paris Air Show hat die neueste Entwicklung der Firma Grob Flugzeugbau
für Aufsehen gesorgt. Mit dem turbopropgetriebenen Reiseflugzeug G 160 "Ranger"
dringen die Mindelheimer, die sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Segelflugzeugen,
Motorseglern und Höhenflugzeugen einen Namen gemacht haben, in den Markt der
Geschäftsreiseflugzeuge vor. Die bekanntesten Konkurrenten sind hier die Pilatus PC12 und
die TBM 700 von EADS/Socata. Die stärksten Argumente für den Grob "Ranger"
dürften bei einem Vergleich die moderne Faserverbund-Bauweise, die geräumigste Kabine in
dieser Klasse und die umfangreiche Ausstattung des "Ranger" mit individuellen
Leselampen, Klapptischen, optionalem Refreshment Center, Toilette mit Waschtisch und
Stromanschlüsse etwa für Laptops sein. Damit wird den 6-8 Passagiere jeglicher Komfort
für ein angenehmes Reisen geboten. Der ca. 2,3 Mio Euro teure Flieger soll noch in diesem
Jahr in die Flugerprobung gehen. |
 Grob "Ranger" (Foto: Grob) |
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| Airbus hängt Boeing ab
(22.06.2003) Quatar Air
hat mit dem Kauf von 32 Airbus-Flugzeugen den größten Auftrag seiner Geschichte erteilt.
Es wurden zwei A321, 14 A330 und zwei A340-600 gekauft. Die Kaufoptionen gelten für sechs
A330 und acht A340-600. Die 18 Festbestellungen und 14 Optionen ergeben ein Gesamtvolumen
von 5,1 Mrd. Dollar. Dazu kommen noch zwei A330-200 auf Leasing-Basis. Anfang 2009 erhält
Quatar Air darüber hinaus noch zwei Großraum-Jets A380. Erst vor wenigen Tagen hatte die
Airline "Emirates" 41 Airbus-Maschinen bestellt, Korean Air hat eine Order über
bis zu acht A380 erteilt. Damit war der Aerosalon in Le Bourget für Airbus ein voller
Erfolg und mit vollen Auftragsbüchern kann Airbus inmitten der aktuellen Luftfahrtkrise
den Konkurrenten Boeing abschütteln. |
 A380
Qatar Airways (Foto: Airbus) |
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| Burt Rutan erobert das Weltall (26.05.2003) Am 18. April lüftete Burt Rutan's Firma Scaled Composites ein
Geheimnis, das in den letzten zwei Jahren gehütet wurde wie die Goldreserven in Fort
Knox: Das Programm "SpaceShipOne", die Eroberung des Weltraumes
durch die zivile Luftfahrt. 10 Millionen US$ der X-Price Foundation warten auf das Team,
das als erstes mit einem zivilen Fluggerät eine Flughöhe von 100 km erreicht. Deadline
ist das Ende des Jahres 2004. Erste erfolgreiche Testflüge wurden bereits mit der
fliegenden Startrampe "White Knight" unternommen, die das
"SpaceShipOne" über die ersten Kilometer Richtung Orbit transportieren wird.
Bilder und Informationen zu diesem interessanten Projekt sind unter www.scaled.com zu finden. |
 
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| Fataler Crash des Formationsteams "Voltige
Victor" (11.05.2003) Fatal collision of the Team "Voltige Victor" |
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| Concorde beendet den Liniendienst (13.04.2003) Seit wenigen Tagen ist es amtlich - die Concorde, der Welt einziger
Überschall-Linienjet geht noch in diesem Jahr in den Ruhestand. Während die Air France,
die fünf Maschinen betreibt, ihre Transatlantik-Flüge von Paris nach New York bereits am
31. Mai einstellen will, werden die sieben Maschinen der British Airways voraussichtlich
noch bis 31.10.2003 ihren Dienst versehen. Obwohl die Concorde noch eine Verkehrszulassung
bis 2009 hat, wird die Nachfrage nach den fast 9.000 Euro teuren Tickets laut Aussage des
British-Airways-Chefs Rod Eddington immer geringer. Ein wirtschaftlicher
Betrieb der Concorde, deren Wartungskosten in den letzten Jahren stark angestiegen sind,
ist dadurch nicht mehr möglich. Die Überschall-Maschinen waren seit 1976 im
Liniendienst, den sie bis zum Absturz einer Maschine am 25. Juli 2000 bei Paris unfallfrei
versahen. |
 
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| Österreichisches Bundesheer: Erster Herkules
Transporter geliefert! (23.03.2003) Am 21. März 2003 übernahm Österreich die erste von 3 bestellten
Lockheed C-130K Herkules auf dem Flughafen Linz! Die Transportmaschinen wurden im Mai 2002
von der Royal Air Force, wo sie seit den 70er Jahren in Dienst standen gekauft. Der
Kaufpreis (ca. 40 Mio EURO) inkludiert eine komplette Grundüberholung der 35 Jahre alten
Flugzeuge, neue Avionik sowie eine Überholung der Triebwerke und die Ausbildung mehrerer
Crews. Stationierungsort ist der Fliegerhorst Linz-Hörsching (Oberösterreich), wo extra
ein neuer Hangar errichtet wurde. Somit verfügen die Österreichischen Luftstreitkräfte
erstmals über eine eigene Transportkapazität, die auch für internationale Einsätze
geeignet ist - auf die restlichen 2 Flugzeuge wird man jedoch aufgrund der Britischen
Teilnahme im Irak Konflikt noch etwas warten müssen. (Philip Preindl) |
 [© Foto/Bundesheer] |
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| Lawochkin La-9 bereichert die
Airshowszene (16.03.2003) Eine ganz besondere Rarität wird vielleicht schon bald auf
Europäischen Airshows zu bewundern sein: Die einzige flugfähige Lawochkin La-9 erhob
sich vor wenigen Wochen im Neuseeländischen Auckland in die Lüfte. Die Firma Pioneer Aero Restorations mit Sitz am Ardmore
Airport in Auckland hat in zweijähriger Arbeit das seit 1996 im Besitz der Old Flying
Machine Company befindliche Jagdflugzeug restauriert. Die Entwicklung des
leistungsfähigen einmotorigen Ganzmetall-Jägers La-9 begann 1945 als Nachfolger der
La-7. Im Korea-Krieg flog die La-9 für die Volksrepublik China. Seit dem Ende der 50er
Jahre stand die nun wieder flugfähige Maschine in einem Chinesischen Museum. |
 
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| Hughes H-1 Racer Replica (16.02.2003) Weitgehend unbemerkt von der Europäischen Airshowszene erhob sich am
9. Juli 2002 ein Flugzeug in die den Himmel von Oregon, das zuletzt in den dreißiger
Jahren für Aufsehen sorgte. >>>Hughes
H-1 Replica |
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| Die Lockheed P-38 "Glacier Girl"
fliegt !!! (02.02.2002) Am 15. Juli 1942 verflogen sich zwei Boeing B-17 "Flying Fortress"
und sechs Lockheed P-38 "Lightning" während eines Überführungsfluges von
Amerika nach England. Nachdem die Kraftstoffvorräte zur Neige gingen, entschieden sich
die Piloten zur Notlandung auf Grönland. Während die Besatzungen der Flugzeuge
unbeschadet in die Heimat zurückkehren konnten, verblieben die Maschinen in Grönlands
Eiswüste bis im August 1981 die erste Expedition unter der Leitung von Pat Epps und
Richard Taylor zur Suche nach der verlorenen Staffel "Tomcat Yellow" aufbrach.
Nach insgesamt sieben Expeditionen gelang es 1992 eine P-38 aus dem Eis Grönlands zu
befreien - aus 78 Metern Tiefe!!!. Zehn Jahre später, am 26.10.2002 war es so weit - die
auf den Namen "Glacier Girl" getaufte P-38 startete mit Steve Hinton am Steuer
vom Airport Middlesboro in Kentucky zu ihrer zweiten Karriere... Das obere Bild zeigt
Steve Hinton (links) neben dem "Tomcat Yellow" P-38 Piloten Brad McManus vor der
P-38 "Glacer Girl". Weitere Infos und Bilder unter http://thelostsquadron.com/museum.html |
 
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| Me 262 in den USA bei Bruchlandung
beschädigt (19.01.2003) Einen Rückschlag für das ehrgeizige Me 262 Projekt in den USA konnte man
heute aus US-Medien erfahren. Laut einer Meldung des Nachrichtensenders KIROTV knickte bei der Landung
nach einem Testflug am 18. Januar das linke Hauptfahrwerk ein. Die Me 262 kam von der
Runway in Payne Field ab und rutschte in einen Graben. Testpilot Wolfgang Czaia blieb
unverletzt. Nach ersten Berichten halten sich die Beschädigungen in Grenzen. Dennoch wird
der zukünftige Besitzer der "Weisse 1", ein pensionierter Jurist aus Phoenix,
nun wohl etwas länger auf die Auslieferung warten müssen. Die zweite der insgesamt 5
Maschinen zu einem Stückpreis von 2 Mio US$ geht übrigens in etwa einem Jahr an die
Messerschmitt-Stiftung. |
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| Einbruch im Förderverein
Luftfahrttechnisches Museum e. V., Rechlin (12.01.2003) In der Nacht vom 20./21. Dezember wurde
bei einem Einbruch eine große Anzahl einzigartiger Ausstellungsstücke aus einer Halle
des Fördervereines Luftfahrttechnisches Museum e. V. in Rechlin entwendet. Wir bitten
unsere Leser um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Vorganges. Genaue Informationen finden
Sie unter www.luftfahrttechnisches-museum-rechlin.de
und dem >>>Rundschreiben |
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| Die Legende fliegt !!! Erster erfolgreicher
Testflug der Me 262 (05.01.2003) Am 20. Dezember hatten die Mitarbeiter des in aller Welt aufmerksam
verfolgten Me 262 Projektes auf dem Paine Field in Everett, WA, USA, ihren großen Tag. Um
14.00 Uhr Pacific Time hob der Deutsche Testpilot Wolfgang Czaia mit der Me 262
"Weisse 1" zu einem ersten Testflug ab. Der dreißigminütige Testflug in
Begleitung eines L-39 Chase Plane wird als voller Erfolg bezeichnet. |
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| Mehrere Flugschulen stellen den UL-Flugbetrieb
ein (22.12.2002) In den vergangenen 10 Jahren erlebte der UL-Flug in Deutschland eine
rasante Entwicklung. Aus den motorisierten Drachen wurden inzwischen vollwertige
Flugzeuge, die nur noch durch ihre M-Kennung (D-MXXX) von anderen
Sportflugzeugen zu unterscheiden sind. Die Gewichtsbegrenzung auf 450 kg MTOW (maximales
Abfluggewicht) werden nun zum Problem. Die Flugzeuge der letzten Generation lassen durch
ihr Leergewicht von bis zu 300kg nur noch eine Beladung von 150 kg zu. Damit ist ein
legaler Betrieb nahezu unmöglich, denn bei zwei durchschnittlich schweren Personen
Besatzung dürfte praktisch kein Treibstoff im Tank sein um im gesetzlichen Rahmen zu
bleiben. Neben Strafen bei Kontrollen droht auch der Verlust des Versicherungsschutzes im
Schadensfall. Viele Flugschulen, darunter auch Fliegerhochburgen wie die Fränkische
Fliegerschule Feuerstein und die Segelflugschule Wasserkuppe haben nun den UL-Betrieb
eingestellt um das BMVBW zu einer Erhöhung des MTOW zu bewegen. |
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| Abgehoben - der erste "Hopser" der
neuen Me 262 (08.12.2002) Der erste von fünf in Produktion befindlichen Nachbauten des ersten
Düsenjägers der Welt ist fertig. Bei Rollversuchen am 25. November 2002 erhob sich die
"Weiße Eins" für wenige Augenblicke in die Lüfte. Testpilot Wolfgang Czaia
bezeichnete das Handling der Me 262 bei dem ca. 300m langen Flug als hervorragend. Die
eigentliche Flugerprobung erfolgt in den nächsten Wochen unter Ausschluß der
Öffentlichkeit. Neben dem fertiggestellten Doppelsitzer "Weiße Eins" befinden
sich noch ein weiterer Doppelsitzer (Me 262 B-1c), zwei umrüstbare Ein-/Zweisitzer und
ein Einsitzer (Me 262 A-1c) im Bau. AirVenture wird nach dem erfolgten Erstflug
unverzüglich berichten. |
 Der erste Hopser der Me 262 B-1c |
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| Erster Eurofighter abgestürzt! (24.11.2002)Bei einem Testflug
nahe Toledo in Mittelspanien ist am 21.11.2002 ein Prototyp des europäischen
Kampfflugzeuges "Eurofighter" abgestürzt. In rund 15.000 Meter Höhe seien aus
bisher ungeklärter Ursache plötzlich beide Triebwerke ausgefallen. Nachdem alle
Versuche, sie im Flug wieder zu starten scheiterten, hätten sich die beiden Piloten mit
dem Schleudersitz gerettet. Laut Verteidigungsministerium in Madrid sind die Piloten
wohlauf. |
 Eurofighter |
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Erster Blackhawk
an das Östereichische Bundesheer ausgeliefert! (24.09.2002)
| Endlich ist es soweit!
Das österreichisch Bundesheer erhielt am Samstag, den 21. September den ersten von neun
bestellten Sikorsky S70 Blackhawk. Der Roll-out der Maschine erfolgte bereits am 10. Juni
2002 in Stratford, Conetticut, USA. Der neue
Transporthelikopter ist im Vergleich zum Basismodell des "Blackhawk" sehr
umfangreich ausgestattet. So sind Laserwarnanlagen, Suchscheinwerfer und ein modernes
Wetterradar ebenso integriert wie eine defensive Selbstverteidigungseinrichtung mit Flare-
und Düppelwerfern seitlich am Rumpf. Modernste Ausstattung ist auch im Cockpit zu finden,
das mit vier großen Multi-Farbbildschirmen überzeugt. Nach der Erfolgreichen
Absolvierung des Erstfluges am 2. Juli und einem umfangreichen Testprogram bekam die
"6M-BB" (Bundesheer Kennung) grünes Licht für die Auslieferung nach
Österreich. Pünktlich um 9 Uhr 30 setzt das riesige Antonov 124 Transportflugzeug mit
der Wertvollen Fracht am Flughafen Linz-Hörsching auf. Das Flugzeug kam gerade aus der
Türkei wo auch ein Blackhawk abgeliefert wurde.Alle neun Helikopter werden am
Fliegerhorst Langenlebarn stationiert werden, die Überführung der Maschinen dorthin ist
für Mitte Oktober geplant. Bereits am Dienstag (24.09.) werden zwei weitere Helikopter
für das Heer erwartet und bis Ende 2002 sollen alle Blackhawks einsatzbereit in
Langenlebarn stehen. Bericht: Philip Preindl. FOTOS: © Foto/Bundesheer |
 Ausladen
in Linz

Das Cockpit |
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| Eurofighter
für Österreich, die Entscheidung ist gefallen. (04.09.2002) >>> Österreich bestellt Eurofighter |
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| Neues
von Flug Werk (28.07.2002) Wer AirVenture von Beginn an besucht hat wird sich
erinnern - einer unserer ersten Berichte handelte sich um die Focke Wulf FW 190 A8/N aus
dem Hause Flug Werk. Viele Warbirdfans haben uns nach Neuigkeiten gefragt - hier sind sie!
>>> Flug Werk Juli 2002 |
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| Das Apache-Team ist
jetzt das Khalifa Jet Team (30.06.2002) Jaques
Bothelin's "Apache-Team", das so manchem Airshowfan ein Begriff ist, hat die
roten Pilatus PC-7 gegen blaue Aero L-39 eingetauscht. Mit dem Logo des aktuelles
Sponsors, der Khalifa-Gruppe aus Algerien, werden die vier neuen L-39 Jet-Trainer zur
Fiber Classics Airshow am 10. / 11. 08. 2002 in Ballenstedt erwartet. Wir sind gespannt... |
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| Die
"gelbe 14" wird der Öffentlichkeit vorgestellt (09.06.2002) Wiley Post Airport, Oklahoma City, 18. Mai 2002 - Vor den Augen der
staunenden Besucher des "Armed Forces Celebration Day" wird die von Dr. Brent
Hisey und Dan Lawson restaurierte Messerschmitt Bf 109 "gelbe 14" auf das
Vorfeld gerollt...
First official roll-out of the
"yellow 14"
Wiley Post Airport, Oklahoma City, May 18, 2002 - It was a
surprise for the visitors of the Armed Forces Day Celebration - Dr. Brent Hisey and Dan
Lawson presented the perfectly restorated Messerschmitt Bf 109 "yellow 14"... |

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| DC-4
"PH-DDS" geht nach Südafrika (21.04.02) Die
Douglas DC-4 "PH-DDS" der Dutch Dakota Association
wird im Sommer ihre Europäische Heimat verlassen. Der wunderschöne Klassiker kehrt
zurück in das Land wo 1946 seine Karriere begann - Südafrika. Nachdem die Dutch Dakota
Association von der hollandischen Luftfahrbehörde keine Genehmigung für einen
"halbkommerziellen" Betrieb erhielt, der kostspielige Unterhalt des Oldtimers
anders jedoch nicht gewährleistet war, wurde zunächst ein Käufer gesucht. Als sich kein
ernsthafter Interessent fand, erklärte sich die "Springbok Flying
Safaris" unter der Führung von Flippie Vermeulen, einem früheren Captain
der South African Airlines Historic Flight, zu einer Kooperation bereit. Die DC-4 wird
weiterhin Eigentum der Dutch Dakota Association bleiben, jedoch ab Sommer 2002 von
"Springbok Flying Safaris" unter der neuen (und alten) Kennung "ZS-AUA"
betrieben. Besuche in Europa sind auch in Zukunft vorgesehen. (Paul van den Berg / GS) |

Original-Story von Paul van den Berg |
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| Das Ende von
Hahn-in-Motion, ein großer Verlust für die deutsche Airshow-Szene! (23.02.02) Neben der ILA in Berlin wurde ab 1998 mit
"Hahn-in-Motion" eine weitere hochkarätige Airshow mit internationaler
Beteiligung zum regelmäßigen Ziel deutscher Airshow-Fans. Nach 5.000 Besuchern im Jahr
der Premiere sprach sich die Qualität dieser Show schnell herum, im zweiten Jahr waren
bereits 30.000 Gäste in Hahn, gefolgt von 55.000 Besuchern im Jahr 2000 und 62.000
Zuschauern im Jahr 2001. Wie wir von Airshow-Manager Uwe Ramerth erfuhren, wird es eine
Fortsetzung dieser Erfolgsstory leider nicht geben. Durch die extreme Auslastung des
intern. Airport Frankfurt-Hahn bleibt kein Zeitfenster mehr für eine Airshow. Auch die
nach den Ereignissen vom 11. September 2001 verstärkten Maßnahmen
zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs (LuftVG § 29c) erschweren
die Durchführung eines solchen Events auf einem intern. Airport deutlich. Nicht zuletzt
trug dann auch die Zurückhaltung der Sponsoren zum Scheitern bei. Wir bedauern diese
Entwicklung sehr, hoffen jedoch, daß uns der leidenschaftliche Flieger und
Airshow-Manager Uwe Ramerth in nicht allzu ferner Zukunft mit einem neuen Event
überraschen wird. >>>Hahn-in-Motion 2000, >>>Hahn-in-Motion 2001 |
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| Rosinenbomber-Rundflüge in Berlin (06.01.2002) 52 Jahre ist es her seit die letzte Douglas DC-3 der Berliner
Luftbrücke startete. Seit kurzem fliegt wieder eine Originalmaschine über der
Bundeshauptstadt. Es ist die auf den Namen des ehemaligen Luftbrücken-Piloten Jack O.
Bennett getaufte DC-3 G-AMPZ des Air Service Berlin von
"Commander Frank" Hellberg, der auch eine An-2 und das einzige Cessna
206-Wasserflugzeug Berlins betreibt. Der "Rosinenbomber" ist liebevoll
restauriert im Stil der 40er Jahre mit 30 Ledersitzen und Vorhängen an den Fenstern, die
Piloten tragen amerikanische Uniformen. Der Rundflug vom Flugplatz Tempelhof dauert incl.
Abfertigung etwa 45 Minuten und kostet 119 Euro. Infos unter www.air-service-berlin.de und Tel. 030/53 21
53 21. |
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| Weeks Air Museum in Miami
geschlossen (18.11.01) Seit 1985 waren im Weeks Air Museum viele interessante
und seltene Flugzeuge zu bewundern (AirVenture berichtete >>>Weeks Air Museum) , häufig waren Maschinen des Museums
auch bei Airshows zu bewundern. Hurricane Andrew fegte im Jahr 1992 über den Tamiami
Airport und hinterließ enorme Schäden. Alle 36 ausgestellten Flugzeuge wurden
beschädigt. Einige davon irreparabel. Zwei große Maschinen, die auf dem Vorfeld standen,
wurden von ihren Verankerungen losgerissen und vom Hurricane mehr als eine Meile
fortgetragen. Einige der seltenen Flugzeuge wurden seither wieder instandgesetzt. Seit dem
22. Juli 2001 ist das Weeks Air Museum am Tamiami Airport nahe Miami nun geschlossen.
Kermit Weeks, Gründer und Präsident des Museums begründete diesen Schritt mit dem
geringen Besucheraufkommen. Die äußerst wertvolle Sammlung bleibt den Freunden
historischer Flugzeuge jedoch erhalten: In Kürze werden die Exponate nach Lakeland
überführt, wo sie künftig im Museum von Sun 'n Fun zu bewundern sein werden.. |


P-40 in Restaurierung / A-26 Invader |
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| Concorde seit 7.11.2001 wieder
im Liniendienst (11.11.01) Nachdem British Airways und Air France umfangreiche
Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ihrer Concorde-Maschinen umgesetzt haben,
erhielt der Supersonic-Airliner am 5.September 2001das Lufttüchtigkeitszeugnis der
britischen Flugaufsichtsbehörde CAA zurück. Der Linienbetrieb wurde nun am 7. November
wieder aufgenommen. Beim ersten offiziellen Linienflug einer Concorde der British Airways
nach dem Absturz vom 25. Juli 2000 saß Chefpilot Mike Bannister am Steuer. Der Flug von
London Heathrow nach New York JFK startete planmäßig um 10.30 Londoner Ortszeit, die
Ankunft in New York erfolgte knapp dreieinhalb Stunden später in New York. Die Air France
nahm ebenfalls am 7.11. wieder den Liniendienst auf. Interessant für deutsche
Concorde-Fans: Im November bietet British
Airways das Flugerlebnis Concorde ab Deutschland zu einem attraktiven Einführungspreis
an. Hin- und Rückflug über London nach New York sind bereits ab 5.064 Euro buchbar
(Beispielpreis ab Frankfurt inkl. Steuern und Gebühren). Fotos:
British Airways |
 
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| Lockheed Martin baut den X-35
Joint Strike Fighter Lockheed
Martin hat sich im Wettbewerb um den Bau des Joint Strike Fighter (JSF) gegen den
Konkurrenten Boeing durchgesetzt. Mit einem Auftrag der US-Regierung im Umfang von
ca. 200 Milliarden US-$ wird der Rüstungskonzern in Zusammenarbeit mit Northrop Grumman
und BAE Systems mehr als 3000 Stück des multi-role Kampfflugzeuges. Der JSF vereinigt in
sich die drei wünschenswertesten Eigenschaften eines Kampfflugzeuges der Zukunft:
"Stealth"- (Tarnkappenfähigkeit), Überschallgeschwindigkeit und STOVL (short takeoff/vertical landing). Dabei werden drei verschieden Versionen des
JSF für die unterschiedlichen Anforderungen der AirForce, Navy und Marine Corps gebaut:
Die CTOL (conventional takeoff and landing) für die Air Force, eine CV (carrier variant)
mit größerer Flügel-und Ruderfläche sowie verstärktem Fahrwerk für den Einsatz auf
Flugzeugträgern und die STOVL-Ausführung für die US-Marine. Die Auslieferung der ersten
Serienmaschinen ist für 2008 geplant. Der Joint Strike Fighter soll dann die F-16,
F/A-18, A-10 und AV-8 Harrier ablösen. |


X-35 JSF |
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| Anti-Hijacking-System Eine neue Entwicklung der US-Firma Raytheon könnte künftig
Flugzeugentführungen verhindern. Das Anti-Terror-System landet das Flugzeug
vollautomatisch per GPS auf dem nächsten Airport sobald der Pilot den Notschalter
drückt. Einmal aktiviert ist dieser Prozess vom Cockpit aus nicht mehr zu stoppen. |
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| Die Concorde fliegt wieder! Am 2. März 1969 startete der erste Prototyp der
Concorde zu seinem Jungfernflug. Am 25. Juli 2000 stürzte nach mehr als 31 Jahren
unfallfreiem Liniendienst eine Concorde der Air France beim Start in Paris ab. Obwohl kein
anderes Verkehrsflugzeug auf eine derart lange Dienstzeit ohne Absturz zurückblicken
kann, starteten Presse und Juristen eine beispiellose Hetzcampagne gegen den
Überschall-Jet. Doch British Airways und Air France haben es geschafft - im Oktober nimmt
die BA den Liniendienst wieder auf, die Air France folgt im November. Technische
Verbesserungen an Reifen und Tanks sollen eine zweite Katastrophe verhindern. Bis ins Jahr
2015 soll der von BAC (British Aircraft Corporation), Rolls Royce, Sud Aviation und der
SNECMA gebaute Mach 2 Linienjet dann seinen Dienst versehen. |
 Concorde
bei Hahn-in-Motion 2000 |
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| Global Hawk - der erste
unbemannte Flug über den Pazifik Nach
rund 13.750 km Flug landete am Abend des 23. April 2001 das erste unbemannte Flugzeug nach
seiner Überquerung des Pazifik auf der RAAF-Base Edinburgh nahe dem Australischen
Adelaide. Global Hawk, eine von Northrop Grumman gebaute
Aufklärungsdrohne, war am frühen Morgen des 22. April von der Edwards Air Force
Base in Kalifornien gestartet. Am 28. Februar 1998 startete das UAV (unmanned air vehicle)
erstmals in Edwards zu einem 56-minütigen Flug. Der Computergesteuerte Aufklärer mit
einer Spannweite von mehr als 35 m ist ausgelegt für Flugzeiten von bis zu 40 Stunden,
Reichweiten von bis zu 25.000 km und Flughöhen von 65.000 ft. |
 
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| Das Rätsel um den Verbleib der
"Schwarze Zwei" ist gelüftet Nach vielen Spekulationen, die sich unter anderem um Stillegung
bzw. Verkauf der Messerschmitt Bf 109 G-10 "Schwarze Zwei" in die USA drehten,
wurde nun offiziell bekannt: Seit Mitte Juli steht die seltene Maschine in der Willy
Messerschmitt Halle im bayerischen Manching und sie wird auch in Zukunft bei Airshows im
Flying Display zu sehen sein. |
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| Die Antonow AN-225 fliegt
wieder Für einige Jahre war es still um die
Antonow AN-225 "Mrija" geworden. Fast 15 Jahre nach ihrem Jungfernflug wird das
größte Flugzeug der Welt nun wieder zum Leben erweckt. Der sechsstrahlige Frachter mit
einer Nutzlast von 250 t und einem maximalen Abfluggewicht von 600 t sollte ursprünglich
die russische Raumfähre "Buran" transportieren, diese kam jedoch niemals zum
Einsatz. Nach dem Zerfall der Sowjetunion gammelte die einzige AN-225 am Rande des
ukrainischen Flugplatzes Gostomel vor sich hin. 45 Millionen DM an Investitionen und ein
Jahr harte Arbeit waren notwendig um die "Mrija" (Traum) wieder in einen
flugfähigen Zustand zu versetzen. Vor wenigen Wochen nun schob Antonow-Chefpilot Alexandr
Galunenko, der schon vor in den 80er Jahren der Testpilot des AN-225-Programmes war, die
sechs Schubhebel zum ersten 20-minütigen Testflug nach vorne. Die Antonow-Werke in Kiew
sehen durchaus Absatzchancen für den 450 Millionen DM teuren Schwertransporter, dessen
Maximallast immerhin noch 100 t über der geplanten Frachtversion des Airbus A-380
liegt. >>> Infos zur AN-225 finden Sie auch
unter "History" |

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| Neue Exponate im
Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow Das
Luftwaffenmuseum in Berlin-Gatow hat in der letzten Zeit einige interessante Neuzugänge
zu verzeichnen. Neben dem Übungsflugzeug Doppelraab IV befindet sich nun
auch eine Bell UH-1D des BGS, ein Schulflugzeug Pützer
"Elster B" und eine LET 410 der Flugbereitschaft in
Gatow. Nach aufwendiger Restaurierung ist außerdem seit kurzem eine Hawker Hunter
der Royal Air Force auf dem Flugplatzgelände in Gatow zu bewundern. Von den
starken Beschädigungen an der Maschine, die zuvor bei der Ausbildung von
Instandsetzungs-Technikern eingesetzt wurde, ist heute nichts mehr zu sehen. >>> hier geht's zum Luftwaffenmuseum Gatow |
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| Rückkehr des
"Salto"? Das Segelflugzeug vom Typ H
101 Salto wird zur Zeit nicht mehr gebaut. Aber das wird sich hoffentlich bald
ändern. Denn die Konstrukteurin des Flugzeugs - Frau Ursula Hänle aus Deutschland -
würde sich freuen wenn sich jemand findet, der die Produktion dieses Flugzeugs wieder
aufnimmt! Der H 101 Salto ist voll Kunstflugtauglich, was von dem Segelkunstflieger
Manfred Radius sehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt wird, so z.B. bei der Australian
International Airshow 2001 und beim Sun'n fun EAA fly - in 2000 in Lakeland / Florida.
Seine Spezialität ist der "inverted ribbon cut", das durchtrennen eines
aufgespannten Bandes im Rückenflug knapp über dem Boden, sowie Nachtflugvorführungen
mit einer Art funkensprühender Wunderkerzen an den Tragflächenenden. Herr Radius ist
ganz begeistert vom H 101 Salto! Es wäre eine gute Sache wenn dieses Flugzeug
weitergebaut würde! Lieber Leser von AirVenture, haben Sie selbst Interesse und die
Möglichkeit den H 101 Salto weiterzubauen? Oder kennen Sie eine Person oder eine Firma,
die daran interessiert wäre? Dann können Sie sich mit Frau Ursula Hänle persönlich in
Verbindung setzen, denn sie wäre gerne bereit mit Rat und Tat zu helfen ihr alte
Konstruktion wieder in Serie herzustellen. Interessenten die es wirklich ernst meinen
nehmen mit Frau Hänle am besten Kontakt auf über Telefax. Die Fax - Nummer lautet : 03
38 75 / 3 03 89 in Deutschland. Der Interessent sollte neben Geld auch über Erfahrung
in der Verwendung von Glasfaserkunststoff verfügen. Ich hoffe das wir alle schon bald
wieder den H 101 Salto in Produktion sehen werden! (HS) |

Manfred Radius bei der Australian
International Airshow 2001...

...und beim Sun'n fun
EAA Fly - in 2000, Florida |
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| "Connie" am Flughafen
München wird restauriert... ...nachdem
die am Münchener Franz Josef Strauß Flughafen ausgestellte Lockheed L-1049G "Super
Constellation" von Randalierern beschädigt wurde, findet im Augenblick eine
aufwendige Restaurierung dieses wunderschönen Prop-Liners mit einem Kostenumfang von ca.
DM 100.000,-- statt. Obwohl die in München ausgestellte Maschine mit der Werknummer 4671
in den Lufthansa-Farben lackiert ist, stand sie nie in den Diensten der Deutschen Airline.
Neben der "Super Connie" sind im Besucherpark am FJS-Airport noch eine Ju-52 und
eine DC-3 zu bewundern. Außerdem gibt es im Besucherpark einen Shop, die
Multimediaausstellung "Dimension M", eine Gaststätte, einen Kinderspielplatz,
einen Flugsimulator... (GS) |


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| "Northern Lights" tauschen Extras
gegen Jets Die populäre Kunstflugstaffel
"Northern Lights" aus dem kanadischen Montreal wechselt das Fluggerät: Im Juni
beginnt im kanadischen Quebec das Training aud den neuen Maschinen - vier tschechischen
Aero L-39C - Jets. Bisher präsentierte das Aerobatic-Team Formationskunstflug auf Extra
300. Trotz des tödlichen Absturzes des früheren Northern Lights-Investors David
Jeansonne mit seiner im Northern Lights-Design lackierten L-39 sind für diese Saison 12
Auftritte geplant.
Das obere Bild zeigt die Northern Lights mit ihren Extra 300,
das untere Bild (mit Widmung der ehemaligen Northern Lights-Pilotin Michelle Thonney #3)
zeigt die L-39C. (GS) |


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| Das Projekt "Osprey" gerät ins
Wanken Seit fast 20 Jahren arbeiten die
US-Amerikanischen Flugzeughersteller Bell und Boeing am Projekt V-22 Osprey,
einem Kipprotor-Flugzeug (Tilt Rotor), das die Senkrechtstartfähigkeit eines Helikopters
mit der höheren Fluggeschwindigkeit eines normalen Flugzeuges vereinen soll. Die ca. 160
Mio DM teure Maschine sollte im militärischen Einsatz der Rettung von Frontsoldaten,
abgeschossenen Piloten und Geiseln sowie als Truppentransporter dienen. Auch eine
Zivilversion für neun Passagiere zum Preis von etwa 20 Mio DM ist geplant. Dieser
"VIP-Shuttle" sollte verstopfte Großstadtstraßen umfliegen. Im Dezember 2000
stürzte nun der vierte Prototyp der "Osprey" in einem Wald bei Jacksonville,
North Carolina ab. Die vierköpfige Besatzung unter dem 42 jährigen Testpiloten Keith M.
Sweaney kam dabei ums Leben. Die Zukunft dieses Projektes steht damit unter einem großen
Fragezeichen. Die nebenstehenden Bilder stammen von Boeing. (GS) |


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| DDR-Airliner "Typ 152" wird
restauriert! Bereits im Ansatz wieder beendet
wurde der Bau des ersten und einzigen Jet-Airliners der Deutschen Demokratischen Republik.
Der frühere Junkers-Konstrukteur Brunolf Baade und sein Team, nach dem zweiten Weltkrieg
in der UDSSR mit der Konstruktion verschiedener Flugzeuge beschäftigt, kehrten 1954 in
die DDR zurück. Im Gepäck hatten sie bereits erste Entwürfe für die "152".
Im Jahre 1958 erfolgte die erste offizielle Vorstellung des vierstrahligen
Verkehrsflugzeuges für bis zu 60 Passagiere auf dem Flughafen Dresden Klotzsche. Mit
dieser Entwicklung wollte die DDR-Führung einen Mittelstrecken-Jet für die
Ostblock-Länder bauen. Tragischerweise stürzte der Prototyp am 4. März 1959 nach einem
Testflug beim Anflug auf den Dresdner Flughafen nach Triebwerksausfall ab. Die
vierköpfige Besatzung kam bei diesem Unglück ums Leben. Am 28. Februar 1961 beschloß
die DDR-Regierung das Ende des Projektes, da inzwischen mit der Tupolew TU-104 ein
Mittelstreckenjet des Ostblocks in Serie produziert wurde und damit kein Absatzmarkt für
die "152" mehr vorhanden war. Auf dem ehemaligen NVA-Flugplatz Rothenburg wurde
nach dem Mauerfall ein inzwischen stark korrodierter Rumpf der "152" gefunden.
Nach einer Restaurierung durch den Rothenburger Museumsverein und die Elbe Flugzeugwerke
GmbH wird der Rumpf inclusive Einrichtung ab Mai 2001 für Besucher auf dem Flughafen
Dresden Klotzsche zu besichtigen sein. (GS) |

Ein Modell des "Typ 152" |
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