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Nose-Art

...so wird die liebevolle und oft sehr aufwendige Bemalung von Flugzeugen genannt. Insbesondere die amerikanischen Piloten und Flugzeugbesatzungen haben im zweiten Weltkrieg ihre Maschinen mit kunstvollen Gemälden versehen und bis heute erhalten Flugzeuge durch Nose-Arts ihre persönliche Note...

Aktuell / Archiv

 

"Miss Robinson" auf einer Piper J3C Cub

Nose-Art auf einer North American T-6

Panavia Tornado der RAF mit "Dambusters" Sonderanstrich

Hawker Hunter "Miss Demeanour"

Augusta A 109 der belgischen Luftstreitkräfte

Diese Noseart "William" befindet sich auf einer Antonov An-2.

Sonderanstrich auf dem Seitenleitwerk einer F-16 der Königlich-Niederländischen Luftstreitkräfte.

"Hübsches Mädchen"-Noseart auf einem Hubschrauber vom Typ Lynx der Royal Navy.

Dieser bewaffnete Raubfisch befindet sich als Noseart auf einem Hubschrauber vom Typ Merlin der Royal Navy.

"Arctic Tiger"-Sonderanstrich auf einem Panavia Tornado der deutschen Luftwaffe.

Diese Maschine vom Typ Shorts Tucano der Royal Air Force wurde anlässlich des 60 jährigen Thronjubiläums von Königin Elizabeth II im Jahre 2012 mit einem Sonderanstrich versehen. Die Aufschrift "E II R" auf der Unterseite des Flugzeugs steht für "Elizabeth II Regina", letzteres ist das lateinische Wort für "Königin".
Das British Aerospace Hawk Solo-Display Team der Royal Air Force benutzte für die Flugvorführungen während der Airshowsaison 2012 ebenfalls eine Maschine, die mit einem auffälligen Sonderanstrich versehen worden ist.

Diese Haifischmaul-Noseart findet sich auf einem Segelflugzeug vom Typ MDM 1 Fox

Haifischmaul-Nosearts sind ja generell sehr beliebt, aber auf dieser Cessna O-2 ist der dazugehörige Hai sogar gleich mit drauf !

"Miss Pick Up" befindet sich auf einem Amphibienflugzeug vom Typ Catalina.

Adlerkopf-Noseart auf einer Lockheed Hercules der Luftstreitkräfte von Kolumbien ( "Fuerza Aerea Colombiana" ).

Dieser kleine Drache befindet sich als Noseart auf einer Bücker Bestmann.

Das "Black Cats" Royal Navy Helicopter Display Team zeigt seine eindrucksvollen Flugvorführungen mit zwei Hubschraubern vom Typ Westland Lynx. Das Wort "Lynx" ist die englische Bezeichnung für die Raubkatzenart "Luchs", weswegen sich der auf den Rümpfen aufgemalte Luchs sowohl auf den Hubschraubertyp, als auch auf den Katzen-Namen des Teams bezieht.
Die Vorführung von "Osa's Ark" war eines der Highlights im Flugprogramm des Oldtimer Fliegertreffens 2011 auf der Hahnweide. Bei dieser mit Zebra-Anstrich versehenen Maschine handelt es sich um den Nachbau eines historischen Amphibienflugzeugs vom Typ Sikorsky S-38.
Dieser mit wunderschönem Tiger-Anstrich versehene zweisitzige Hawker Hunter T. Mk 68 des Verein Hunter Flying Group war im Flugprogramm der Dittinger Flugtage 2011 in der Schweiz zu sehen.
Dieser ehemalige Kampfhubschrauber vom Typ Bell TAH-1F ( auch bekannt als "Huey Cobra" ) aus der Flotte der österreichischen "Flying Bulls" wurde ebenfalls im Flugprogramm der Dittinger Flugtage 2011 in der Schweiz gezeigt.
Wo Oldtimer sind, da sind auch Nose-Arts, wie diese Aufnahmen von der Hahnweide 2011 beweisen... P-51D Mustang, Yakovlev Yak-3, Boeing Stearman und Ju 52 sind dafür nur einige Beispiele...
Im Static Display der Airshow Breitscheid 2010 wude dieser mit gleich drei Nosearts verzierte Hubschrauber vom Typ Westland Sea Lynx MK 88 A der deutschen Marineflieger ausgestellt. Zusätzlich zu den seitlich angebrachten Nosearts "Atalanta 2010" und "Jake" befand sich schließlich auch noch eine etwas kleinere aber ziemlich drastische Noseart direkt vorne auf der Nase.....

Alpha Jet der belgischen Luftstreitkräfte im Static Display der Mildenhall Air Fete 1995 in England.

Ein weiterer Alpha Jet der belgischen Luftstreitkräfte, aufgenommen im Static Display des RIAT 1999 in Fairford

Auch dieser Alpha Jet der belgischen Luftstreitkräfte stand im Static Display des RIAT 1999 in Fairford

Transall C-160 der deutschen Luftwaffe mit Sonderanstrich anläßlich des Jubiläums "40 Jahre LTG 61" auf dem Fliegerhorst Landsberg im Jahre 1997

Panavia Tornado vom JaboG 33 der deutschen Luftwaffe, fotografiert bei der ILA 2004 in Berlin

Pilatus PC-7 der österreichischen Luftstreitkräfte mit "Viper"-Sonderanstrich bei der Airpower05 in Zeltweg.

Noseart "Spooky" auf einer Douglas C-47 Dakota.

Airbus A 319 der Germanwings mit Sonderanstrich.

Noseart "Schluckspecht" auf einer Kunstflugmaschine vom Typ Extra 300 L.

Kampfhubschrauber vom Typ Mil Mi-24 der ungarischen Luftstreitkräfte mit eindrucksvollem Adler-Sonderanstrich.

Hawker Hunter MK 58, genannt "Papyrus-Hunter", vom Hunterverein Obersimmental in der Schweiz.

Diese Haifischmaul-Noseart befindet sich auf einer Hochleistungs-Kunstflugmaschine vom Typ Extra 330 SC.

"Lucky Bee"-Noseart auf einer Yakovlev Yak-52.

Aero L-39 des Kunstflugteams "Baltic Bees".

De Havilland Tiger Moth "Spirit of Toughkenamon".

Dassault-Breguet Mirage 2000 von der Escadron de Chasse 2/12 Picardie der französischen Luftstreitkräfte.

Dassault-Breguet Mirage F 1 CT der französischen Luftstreitkräfte mit "Normandie Niemen"-Sonderanstrich.

Drachen-Noseart auf einer De Havilland Vampire.

"Sittin' Duck"-Motiv auf dem Seitenleitwerk einer North American SNJ-4.

Westland Sea King HC 4 Hubschrauber der Royal Navy mit Arktis-Tarnanstrich.

Das Royal Netherlands Air Force F-16 Demo Team vewendet für die Flugvorführungen 2009 diese F-16 Fighting Falcon mit auffallendem Sonderanstrich.
Alpha Jet der portugiesischen Luftstreitkräfte im Static Display der großen "Meeting du Centenaire" Airshow 2009 in Reims / Frankreich.
Dassault-Breguet Mirage F 1 B der französischen Luftstreitkräfte ( Armée de l' Air ) mit Sonderanstrich.

Haifischmaul-Noseart auf einem Hubschrauber vom Typ Mil Mi-14 der polnischen Marine.

Tigerkopf-Motiv auf der Nase eines Westland Puma HC 1 von der No 230 Squadron der Royal Air Force.

Kater Sylvester als Noseart auf einem Hubschrauber vom Typ Westland Sea Lynx MK 88 A der deutschen Marineflieger.

Saab 105 der österreichischen Luftstreitkräfte.

Pilatus PC-6 Turbo Porter der österreichischen Luftstreitkräfte.

Zlin 142 bei der Augsburg Airshow 2008.

Lockheed F-104 Starfighter mit Tiger-Anstrich.

Sehr gutes "Hübsches Mädchen"-Motiv als Noseart auf einer Max Holste Broussard.

Panavia Tornado der deutschen Marineflieger bei der ILA 2004 in Berlin.

Diese Noseart befindet sich auf einer Maschine vom Typ Hunting Provost, aufgenommen in Neuseeland bei der Warbirds over Wanaka Airshow 2004.

Bei der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2008 in Berlin-Schönefeld war auch das Sarang Helicopter Display Team der indischen Luftstreitkräfte zu Gast, das seine Vorführungen mit vier Hubschraubern vom Typ HAL Dhruv fliegt ( HAL = Hindustan Aeronautics Limited ). Das Wort "Sarang" bedeutet in der indischen Sanskrit-Sprache "Pfau", weswegen auf den Hubschraubern des Teams auf beiden Seiten jeweils ein großer Pfau aufgemalt ist.
Die Kampfhubschrauber vom russischen Typ Mil Mi-24 haben von der NATO früher den Codenamen "Hind" bekommen. "Hind" bedeuted "Hirschkuh". So ist der "Golden Hind"-Sonderanstrich mit dem goldfarbenen Hirschkuhmotiv auf diesem Mil Mi-24 Hubschrauber der ungarischen Luftstreitkräfte ein Wortspiel mit der immer noch gebräuchlichen NATO-Bezeichnung. Der Heckausleger und die Rotorblätter dieses Hubschraubers wurden in den Farben Rot-Weiß-Grün der ungarischen Flagge angestrichen.

F/A-18 C Hornet der Marine Fighter Attack Squadron 232 "Red Devils" ( VMFA-232 )

"Superslug(g)" lautet die Noseart auf dieser North American T-6 von Josef Schumacher

Messerschmitt-Bölkow-Blohm Bo 105 aus der "Flying Bulls"-Flotte der österreichischen Firma Red Bull.

Noseart auf einer North American T-6 Texan.

Noseart auf einer North American T-6 Texan.

Im Jahre 2008 haben die französischen Luftstreitkräfte die einmillionste Alpha Jet Flugstunde gefeiert. Aus diesem besonderen Anlass erhielt dieser Alpha Jet der Armée de l' Air einen entsprechenden Sonderanstrich.
Diese Yakovlev Yak-52 mit dem interessanten Adler-Motiv gehört zum "Acroyak" Kunstflugteam.
Kampfhubschrauber vom Typ MBB Bo 105 der deutschen Bundeswehr mit Sonderanstrich "50 Jahre Heeresflieger Fritzlar" im Static Display der Phalsbourg Heli-Airshow 2007 in Frankreich.
Zahlreiche farbenfrohe Anstriche und Nose-Arts bekam der Besucher beim Tannkosh Fly-In zu sehen. Besonders auffallend waren die Bücker 131 "Jungmann" mit Lycoming Motor sowie zwei sehr aufwendige Nose-Arts im Lager der zahlreich vertretenen Yaks.

SIAI-Marchetti SF 260 der belgischen Luftstreitkräfte.

Agrarflugzeug Fletcher FU-24 auf dem Omaka Aerodrome, Blenheim / Neuseeland.

Agrarflugzeug Fletcher FU-24 auf dem Omaka Aerodrome, Blenheim / Neuseeland.

North American T-6 Texan "Miss Fire"

Ultraleichtflugzeug Titan T-51 (P-51 Nachbau) "Miss Stress"

Boeing E-3 A "AWACS"-Maschine mit Sonderanstrich, fotografiert bei den Tagen der offenen Tür auf dem NATO-Fliegerhorst Geilenkirchen im Juni 2007.

Panavia Tornado der italienischen Luftstreitkräfte, fotografiert während der Tage der offenen Tür auf dem NATO-Fliegerhorst Geilenkirchen im Juni 2007.

Mirage Mirage Mirage Während der Archangel Airshow 2005 konnte man sich auf der griechischen Luftwaffenbasis Tanagra auch etliche mittlerweile von den griechischen Luftstreitkräften ausgemusterte Maschinen ansehen. Hierzu gehörte auch diese Dassault-Breguet Mirage F 1 CG mit dem eindrucksvollen Sonderanstrich. Besonders schön ist hierbei die aufgemalte riesige griechische Flagge.
Phantom Phantom Phantom Bei dem Sonderanstrich auf diesem Kampfflugzeug vom Typ McDonnell Douglas F-4 Phantom II der griechischen Luftwaffe hat man die Bedeutung des Wortes "Phantom" ( = Gespenst ) sogar ganz besonders wörtlich genommen und mehrere Gespenster mit "Sidewinder"-Raketen unter den Armen aufgemalt. Zusätzlich ist hier ganz klein auch noch mal die bereits erwähnte Figur "Spook" auf der Seitenflosse zu sehen. ( Archangel Airshow 2005, Tanagra, Griechenland )
Phantom Phantom Das Wort "Phantom" bedeutet ungefähr soviel wie "Gespenst". Da ist es nicht weiter erstaunlich, daß die Phantom-Piloten weltweit die Figur "Spook" ( = Spuk ), die hier auf der Seitenflosse dieser McDonnell Douglas RF-4 E Phantom II der griechischen Luftwaffe zu sehen ist, zu ihrem Maskottchen gemacht haben, . Bei der RF-4 E handelt es sich um eine Aufklärerversion der Phantom, deswegen ist "Spook" hier mit einem Fernrohr ausgestattet. ( Archangel Airshow 2005, Tanagra, Griechenland )
Corsair II Corsair II Corsair II Diese Vought A-7 Corsair II der Griechischen Luftwaffe hat sogar einen kompletten Tigeranstrich bekommen. Auch der Pilotenhelm, der auf der Nase des Flugzeugs liegt, ist mit Tigerstreifen versehen ! Das Foto entstand auf der griechischen Luftwaffenbasis Tanagra während der Archangel Airshow 2005.
Hornet Hornet Auch auf dieser bei der Airpower05 in Zeltweg / Österreich fotografierten McDonnell Douglas ( jetzt Boeing ) F/A-18 Hornet der Schweizerischen Luftwaffe findet sich das sehr beliebte Tiger-Motiv.
Mi 24 Mi 24 Besonders gerne werden Tiger-Motive als Noseart verwendet. Eine besonders schöne Tiger-Noseart findet sich daher auch auf diesem Kampfhubschrauber vom Typ Mil Mi-24 V der tschechischen Luftstreitkräfte. Das Foto entstand bei den Belgian Helidays 2005 in Lüttich-Bierset.
Piper Tomahawk Snoopy Die Classic Fighters Airshow auf dem Omaka Aerodrome bei Blenheim in der Neuseeländischen Region Marlborough ist bekannt für ihre hervorragenden Flugvorführungen mit einer Vielzahl von Replicas von Flugzeugen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Da ist es natürlich nur logisch, daß der Marlborough Aero Club auf dieser Piper Tomahawk auch eine Noseart mit "Snoopy" verwendet, dem berühmten Hund von Charlie Brown aus der "Peanuts"-Cartoonserie. In seinen Tagträumen spielt Snoopy in den "Peanuts"-Zeichentrickfilmen öfters einen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg und fliegt dabei Kampfeinsätze mit seiner Hundehütte !
Dragonfly Dragonfly Bei diesem im Static Display der Australian International Airshow 2005 fotografierten Flugzeug handelt es sich um eine Maschine vom Typ Viking Dragonfly. In der englischen Sprache bedeutet das zusammengeschriebe Wort "Dragonfly" eigentlich "Libelle". Dieser Name passt auch gut zur Konfiguration dieses Flugzeugs mit seinen vier etwa gleich langen Tragflächen. Wenn man das Wort Dragonfly allerdings in zwei Teile zerlegt, so erhält man die Wörter "Dragon" (= Drache) und "fly" = (fliegen). Wie man sieht, hat der Besitzer dieser Maschine hier mit der Noseart eines fliegenden Drachens den Begriff "Dragonfly" ganz besonders wörtlich genommen und ebenfalls nicht als "Libelle" interpretiert.
the last laugh

"The Last Laugh", Rockwell B-1 B Lancer der U.S. Air Force.

Yak-50

Yakovlev Yak-50 des "Black Jacks"-Kunstflugteams der FLIEGERREVUE

Bo105

MBB Bo 105, Tag der Heeresflieger 2006, Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg.

Bo105

MBB Bo 105, Tag der Heeresflieger 2006, Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg.

Sea Lynx

Westland Sea Lynx Mk 88 der deutschen Marineflieger, Tag der Heeresflieger 2006, Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg.
Skyvan

Shorts Skyvan SC7 "Pink Skyvan" OE-FDK

B-25

B-25 "Russel's Raiders"

B-25

B-25 "Russel's Raiders"

Stampe

Stampe SV-4C

T-28

T-28 Trojan

F-86

North American F-86 D Sabre "Dennis the Menace" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

Tornado

Panavia Tornado GR 1 "Miss Behavin" der Royal Air Force ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

F-4

McDonnell Douglas RF-4C Phantom II-Aufklärer "Iraqi Scud Seeker" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

F-111

General Dynamics F-111 "Miss Liberty II" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

A-26

Diese sehr schöne Noseart "Dream Girl" befindet sich auf einer Douglas A-26 C Invader im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio.

Stinson

"War Bug" Stinson L-5 Sentinel.

F-101

McDonnell F-101 B Voodoo ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

Catalina

Consolidated OA-10 Catalina "Snafu Snatchers" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

A-20

Douglas A-20 G Havoc ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

B-17

Boeing B-17 G Flying Fortress "Shoo Shoo Shoo Baby" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio )

EC-135 EC-135 "The Bird of Prey" ist die Noseart auf einer im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio ausgestellten Boeing EC-135 E. Es handelt sich dabei um eine modifizierte Boeing C-135 Stratolifter, zu deren Flugzeugfamilie auch das berühmte zivile Verkehrsflugzeug Boeing 707 gehört. Die EC-135 E ist ein Spezialflugzeug zur Verfolgung der Laufbahn von Raumfahrzeugen, welches in der stark vergrößerten Nase mit einer Spezialantenne ausgerüstet ist. Diese Maschine hier gehört zu den insgesamt acht Flugzeugen dieses Typs, welche in den sechziger Jahren im Rahmen des amerikanischen "Apollo"-Raumfahrtprogramms umgerüstet worden sind.
B-24 Die Noseart "Strawberry Bitch" auf dieser Consolidated B-24 D Liberator im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio ist zweigeteilt : Während auf der rechten Seite in Flugrichtung hierzu ein hübsches Mädchen zu sehen ist........ B-24 ........wird auf der linken Seite in Flugrichtung die Aussage der Noseart schon deutlich drastischer !
B-29 Boeing B-29 Superfortress "Bockscar" ( U.S. Air Force Museum Dayton / Ohio ). Es handelt sich hierbei um die Originalmaschine, mit der am 9. August 1945 die Atombombe auf Nagasaki abgeworfen wurde.
B-1B Die Noseart "Boss Hawg" befindet sich auf einer Rockwell B-1 B Lancer im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio. Interessant bei dieser Maschine ist auch das rechts neben der Noseart zu sehende Abzeichen der 9th Bomb Squadron : Es handelt sich dabei um eine römische Zahl Neun ( = IX ), die aus den Lichtkegeln von Flakscheinwerfern gebildet wird !
AC-130 Bei diesem Flugzeug mit der eindrucksvollen Noseart "Azrael - Angel of Death" handelt es sich um eine Lockheed AC-130 A Hercules in der schwer bewaffneten "Spectre" Gunship-Version. Die Maschine kam 1991 während des Golfkriegs ( Operation "Desert Storm" ) zum Einsatz. Bei "Azrael" handelt es sich um einen Todesengel in der islamischen Religion. Das Flugzeug befindet sich jetzt im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio.
VC-121 "Columbine III" ist die Noseart auf einer Lockheed VC-121 E im U.S. Air Force Museum in Dayton / Ohio. Bei der VC-121 E handelt es sich um eine Sonderversion der berühmten Lockheed Super Constellation. Die "Columbine III" war von 1954 bis 1961 das persönliche Flugzeug des amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower.
A-10 A-10 A-10 Auf dem Freigelände des McClellan AFB Museum in Sacramento, Kalifornien steht diese Fairchild A-10. Sie nahm an der Operation "Desert Storm" teil und wurde nach starken Beschußschäden duch Flugabwehr-Kanonen ausgemustert. Die Bemalung auf der rechten Bugseite zeigt, daß diese A-10 bei ihren Einsätzen eine Vielzahl feindlicher Ziele zerstören konnte.

B-52

"War Birds" Boeing B-52H Stratofortress, 5th Bomb Wing, 23d Bomb Squadron des U.S. Air Force Air Combat Command, Minot Air Force Base, North Dakota.

Invader

"Spirit of Waco" Douglas A-26 Invader von der Ranger Wing der Commemorative Air Force.

Invader

"Spirit of Waco" Douglas A-26 Invader von der Ranger Wing der Commemorative Air Force.

F-16

General Dynamics F-16 Fighting Falcon der Belgischen Luftwaffe mit Tiger-Sonderanstrich.

F-16

General Dynamics F-16 Fighting Falcon der Belgischen Luftwaffe mit Tiger-Sonderanstrich.

Harvard Harvard Der berühmte Tasmanische Teufel aus den Bugs Bunny Zeichentrickfilmen,liebevoll "Taz" genannt, ist die wunderschöne Noseart von dieser North American Harvard IV im Static Display des Royal International Air Tattoo 2003. Die Maschine hat Abzeichen der Portugiesischen Luftwaffe, ist aber in England zivil zugelassen.
B-1B B-1B "Old Crow Express III" Rockwell International B-1B Lancer vom United States Air Force Air Combat Command.
B-1B B-1B "Last Lancer" Rockwell International B-1 B Lancer von der 7 Bomb Wing, 7th Operations Group des United States Air Force Air Combat Command, stationiert auf der Dyess Air Force Base in Texas.
B-17 Die Noseart der Boeing B-17 G Flying Fortress "Sentimental Journey" von der Commemorative Air Force Arizona Wing zeigt Betty Grable, eine zur Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr beliebte Hollywood- Schauspielerin. Poster von ihr soll mindestens jeder fünfte amerikanische Soldat besessen haben! Bekannt wurde Betty Grable auch dadurch, daß ihre Beine auf eine Summe von 1.000.000 Dollar versichert wurden! (Wie man sieht, wurden ihre Beine natürlich zu recht versichert.

Die Noseart zeigt uns aber außerdem noch die viel wichtigere Tatsache, daß Betty Grable offensichtlich zusätzlich noch einen sehr knackigen Hintern gehabt hat ! Es stellt sich einem also die Frage, wieso sie ihren Hintern nicht ebenfalls auf mindestens eine Million Dollar hat versichern lassen!)

B-17

Lockheed "Lodestar"

Lockheed Lodestar "Lady Lode Star" - by Damian

P-51 "Gunfighter"

North American P-51D "Gunfighter" - by Damian

C-45

"Bucket of Bolts" Beechcraft C-45 Expediter von der Dixie Wing der Commemorative Air Force.

Stinson

"Carin Belle" Stinson OY-2 von der Commemorative Air Force Ohio Valley Wing.

Stinson

"Miss Ziggy" Stinson OY-1( L-5 Sentinel ) von der Dallas Fort Worth Wing der Commemorative Air Force.

A-26

A-26 "Puss Boots" - by Thomas

A-26

A-26 "Puss Boots" - by Thomas

A-26

A-26 "Miss Murphy" - by Thomas

B-24

B-24 "Bungay Buckaroo" - by Thomas

B.25

B-25 "Maid in the Shade" - by Thomas

B-24

Consolidated B-24 "Diamond Lil" - by Damian

B-25

North American B-25 "Yellow Rose" - by Damian

C-46

Curtiss-Wright C-46 "China Doll" - by Damian

DC-3 / C-47

Douglas DC-3 / C-47 "Black Sparrow" - by Damian

Douglas DC-3 / C-47

Douglas DC-3 / C-47 "Ready 4 Duty" - by Damian

Nanchang CJ-6A

Nanchang CJ-6A

Petro Pony

KC-135 "Petro Pony"

Bluetailfly

Bluetailfly

Czechmate

Czechmate

A-26

North American B-25 "Devil Dog" - by Damian

LA4-200 LA4-200 Bei dieser Lake Buccaneer LA 4-200 handelt es sich um ein Amphibienflugzeug, so daß die beiden Nosearts Haifischmaul und Meerjungfrau natürlich einerseits gut die Verbundenheit mit dem Wasser symbolisieren. Allerdings.... der Schwimm-Unterleib der Meerjungfrau verdeckt das Hinterteil der jungen Dame, und als Noseart mit weiblichem Motiv würde ich ein hübsches Mädchen mit knackigem Hintern bevorzugen! (Anmerkung des Verfassers). Die beiden Fotos wurden bei der Australian International Airshow 2003 aufgenommen. Sehen Sie hier auch unseren siebenteiligen Foto-Report über diese größte Airshow in Down Under  >>>AIA2003
A-10 A-10 A-10 Bei der Wings over Houston Airshow 2002 standen insgesamt zwei Fairchild A-10 Thunderbolt II Erdkampfflugzeuge im Static Display. Neben der Noseart ist besonders gut auch die berühmte und vom Gegner gefürchtete siebenläufige 30 mm Gatling Revolverkanone im Bug der A-10 zu sehen.
B-1 B-1 Rockwell B-1 Lancer "Texas Raider", aufgenommen bei der Wings over Houston Airshow 2002.
F337 F337 F337 Die Reims/Cessna  F 337 G ist eine in Frankreich gebaute Cessna Skymaster. Interessant an dieser Maschine, aufgenommen bei der Wings over Houston Airshow 2002, ist nicht nur die Noseart "Tasman" mit dem Tasmanischen Teufel. Sehr selten zu sehen sind auch die Abzeichen der Rhodesian Air Force (Rhodesien war der frühere Name des heutigen Simbabwe).
 

 

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