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37th Annual National Championship Air Races and Air Show. September 14-17, 2000 in Reno, Nevada

Galerie 2/3

WT_reno2000unl_87_2.jpg (1446 ) Race #87 "Miss Merced" am Pylon 8. Dieser Pylon wird beim Übergang vom "Valley of Speed" zur "Zielgeraden" passiert.
WT_reno2000unl_87.jpg (2344 ) #87 "Miss Merced" wurde von Jim Michaels zum Sieg der Bronze Class gesteuert. Die wunderschön lackierte Hawker Sea Fury feierte damit ein Comeback. "Miss Merced" ist ein Air-Racing Veteran, sie flog schon in den ersten Jahren des Bestehens der Reno Air Races, war in den vergangenen Rennen allerdings nicht vertreten.
WT_reno2000unl_911.jpg (1357 ) Michael Brown belegte mit seiner blauen Hawker Sea Fury #911 "September Pops" den 2. Platz der Silver Class. Die Namensgebung entstand zu Ehren des Vaters von Michael Brown, der im zweiten Weltkrieg einen Bomber gleichten Namens steuerte.
WT_reno2000unl_99.jpg (1273 ) Robert "Hoot" Gibson, Pilot der Hawker Sea Fury #99 "Riff Raff" ist Airline-Pilot und einer von drei Astronauten, die Air Racer steuern. "Hoot" war Kommandant mehrerer Space-Shuttle Missionen. #99 schied mit Motorschaden aus. Bei max. Speed riß eine Ansaughutze des Torboladers ab, schlug gegen Cockpit und Seitenleitwerk. Teile wurden in den Motor gesaugt und sorgten für einen größeren Schaden.
WT_reno2000unlwarmup.jpg (1574 ) Die Unlimited Racer #15 "Fury", #9 "Cloud Dancer", #105 "Spirit of Texas", #87 "Miss Merced" und #911 "September Pops" (von links) beim Warm up kurz vor dem Start zu einem Race.
WT_reno2000unl_8.jpg (2220 ) Brian Sanders belegte 1999 mit seiner Sea Fury #8 "Dreadnought"  den zweiten Platz im Unlimited Gold Race. In diesem Jahr trat während des Trainings ein Defekt am mächtigen 28-Cylinder Vierfach-Sternmotor R-4360 auf, der eine Teilnahme am Rennen unmöglich machte.
WT_reno2000f1_57.jpg (1450 ) Robert B. Jones umrundet mit seinem Formula One Racer #57 "Aggressor" den Pylon 6 des Formula One-Kurses
WT_reno2000f1_57_2.jpg (1758 ) Diese Aufnahme zeigt deutlich die niedrige Flughöhe der Racer, hier der Formula One Racer #57. Eine Story aus dem Fliegerlatein erzählt, daß der ehemalige Unlimited-Racing-Pilot Lefty Gardner mit seiner P-38  "White Lightnin'" einen Pylon berührt haben soll. Gardner war bekannt für seinen extrem "engen" Flugstil.
WT_reno2000f1_12.jpg (2257 ) Ein Blick hinter die Kulissen: Der Formula 1 Racer #12 "Outrageous" von Scotty Crandlemire mit abgenommener Cowling.
WT_reno2000f1_95.jpg (1443 ) Race #95 "Mariah". Pilot dieses Formula One Racers ist Gary Hubler.
WT_reno2000bi_111.jpg (1212 ) Bob Blackwood, Rentner aus Sonoma, Californien, passiert mit seiner Pitts Special #111 "Bar Code" auf dem 3,1195 Meilen langen Biplane-Kurs. In dieser Klasse werden Geschwindigkeiten von über 210 mph erreicht.
WT_reno2000sc_5.jpg (1154 ) Die winzige Questaire #5 "Deviled Egg", gesteuert von Lee Behel, einem Porsche-Audi-VW-Händler aus San Jose, Californien bei einem Rennen der Sport Class.
WT_reno2000sc_6.jpg (2076 ) Will Rittner's Questaire Venture #6 "Fast Fun". Dieses Bild zeigt deutlich die "Größe" dieser Maschine. Sport Class Maschinen sind Seriennah. Diese Typen sind am Markt für jedermann erhältlich.
WT_reno2000sc_69.jpg (1021 ) Wem die großen P-51 Mustangs zu teuer sind - bei der Papa 51 Thunder Mustang ist alles etwa halb so groß. Die Ausmaße und auch der Preis. Aber sie sieht aus und klingt wie das große Vorbild. Hier die #69 von Tommy Rose. Er belegte Platz 2 in der Sport Class.
WT_reno2000sc_99.jpg (1067 ) Hier die Lancair IV #99, geflogen von Testpilot Dave Morss. Dieser Viersitzer gewann den Titel in der Sport Class.
WT_reno2000t6.jpg (1907 ) Diese Aufnahme zeigt deutlich, wie dicht gedrängt das Feld in der T-6 Klasse fliegt. Im Hintergrund sind die Zuschauertribünen zu erkennen, von denen aus die Rennstrecke wie in einem gigantischen Stadion einzusehen ist. Die Geschwindigkeiten in dieser Klasse bewegen sich um die 230 mph.
WT_reno2000t6_race.jpg (1517 ) Pylon 2 ist passiert, dicht gedrängt fliegt die Gruppe der T-6 Klasse auf die Nordseite des Kurses zu.
WT_reno2000t6_44.jpg (2390 ) Die North American AT-6 #44 "Six Shooter". In der Klasse T-6 werden die Rennen meist sehr knapp entschieden, da die Maschinen serienmäßig belassen werden müssen. Gravierende Maßnahmen zur Leistungssteigerung sind im Gegensatz zur Unlimited Class nicht gestattet.

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