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Deutsches Technikmuseum Berlin - Eröffnung der Luftfahrthalle

- ein Tipp von Stefan Schmoll -

Es ist geschafft: Am 16. April wird das Deutsche Technikmuseum in Berlin die neugebaute Luftfahrthalle der Öffentlichkeit zugänglich machen. Noch immer wird gearbeitet und die letzten wertvollen Stücke der großartigen Sammlung werden an ihren Standort gebracht. Es ist kaum zu glauben, welche Schätze die Mitarbeiter des Museums in den letzten Jahren zusammgetragen und restauriert haben.

Um nur einige Highlights zu nennen: Horton Nurflügelsegler, Messerschmitt Me-109, Messerschmitt Me-110, Halberstadt CL.IV, Arado 79, Siebel 204. Und die Zukunft wird noch besser: Man denke nur an die kürzlich in Norwegen geborgenen Heinkel He-111 und Junkers Ju-88. und nicht zu vergessen das Thema der in Krakau befindlichen `Überlebenden´ der alten Luftfahrtsammlung Berlin, und, und, und.

Wir danken den Mitarbeitern des Technikmuseums für die hier veröffentlichten Fotos.

Weitere Informationen mit noch mehr Bildern und Infos zur Austellungseröffnung findet Ihr auf www.dtmb.de

Deutsches Technikmuseum
Berlin (DTMB)
Trebbiner Str. 9
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: 030 / 90 254-0
Fax: 030 / 90 254-175
www.dtmb.de

Öffnungszeiten des DTMB:
Dienstag bis Freitag:
9.00 bis 17.30 Uhr
Samstag/Sonntag:
10.00 bis 18.00 Uhr
Montags geschlossen
Ju 52 Junkers Ju 52 "Hans Kirschstein", Baujahr 1941 Die Junkers Ju 52 "Hans Kirschstein" ist das zentrale Objekt der Ausstellungseinheit zur Verkehrsfliegerei in den 1920er und 1930er Jahren. Zunächst als einmotorige Frachtversion entwickelt, erlangte die Ju 52 nach ihrer Weiterentwicklung zum dreimotorigen Verkehrsflugzeug ab 1932 internationalen Erfolg. Die sichere und zuverlässige Maschine mit der charakteristischen Wellblechbeplankung ging als "Tante Ju" in die Geschichte ein. Als größtes Exponat der Ausstellung wurde der Ganzmetall-Tiefdecker bereits während der Rohbauphase in den Neubau eingebracht. Foto: Clemens Kirchner, DTMB
Überblick Blick in die zukünftige Dauerausstellung Luft- und Raumfahrt Drei Großobjekte der zukünftigen Dauerausstellung Luft- und Raumfahrt im Deutschen Technikmuseum Berlin, die sich am 16. April 2005 mit einem Tag der Offenen Tür erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Vordergrund links: Klemm Kl 35, Baujahr 1940. Das Kunst- und Sportflugzeug war von 1956 bis 1967 im Besitz der berühmten Kunstfliegerin Liesel Bach. In der Mitte: Junkers Ju 52 "Hans Kirschstein", Baujahr 1941. Sie ist das zentrale Objekt der Ausstellungseinheit zum zivilen Luftverkehr in den 1920er und 1930er Jahren. Im Hintergrund: Halberstadt Cl.IV, Baujahr 1918. Das Schlachtflugzeug war nach dem Ersten Weltkrieg umgebaut und war als Passagier- und Postflugzeug im Einsatz. Foto: Clemens Kirchner, DTMB
Bü 131 Bücker Bü 131 "Jungmann", Baujahr 1939 Das bis heute bekannteste, zweisitzige deutsche Sportflugzeug, der Doppeldecker Bü 131 "Jungmann", wurde in Berlin-Johannisthal von der Bücker-Flugzeugbau GmbH entwickelt. Nach nur vier Monaten Konstruktionsarbeit startete der "Jungmann"- Prototyp im April 1934 zum Erstflug. Die größten Erfolge hatte die Bücker Bü 131 auf zahlreichen Kunstflugmeisterschaften in den 1960er Jahren. Die aufwändige Aufhängung ermöglicht, dass die Maschine mit der Kennung D-EBAD im Treppenhaus des Neubaus im Kunstflug präsentiert werden kann. Foto: Clemens Kirchner, DTMB
Bf-110, FW-44 Messerschmitt Bf 110, Baujahr 1942, und Focke-Wulf Fw 44 "Stieglitz", Baujahr 1941.  Das schwere Jagdflugzeug Messerschmitt Bf 110 war im Zweiten Weltkrieg unter anderem als Fernaufklärer, Nachtjäger und Jagdbomber im Einsatz. Der rote Dackel auf dem Bug der ausgestellten Maschine war das Erkennungszeichen der nach ihren Hunden benannten "Dackelstaffel". Der zweimotorige Tiefdecker war 1943 in Finnland stationiert und wurde bei einem Angriff auf die Eisenbahnlinie zwischen Murmansk und dem belagerten Leningrad so stark beschädigt, dass er auf einem zugefrorenen See notlanden musste. 1991 wurde das verhältnismäßig gut erhaltene Wrack in Russland geborgen und vom Deutschen Technikmuseum Berlin restauriert. Darüber hängt der zweisitzige Doppeldecker Focke-Wulf Fw 44 "Stieglitz". 1932 als Kunstflugzeug entworfen, war der "Stieglitz" bei der Deutschen Verkehrsfliegerschule und der Luftwaffe auch als   Schulflugzeug beliebt. Foto: Clemens Kirchner, DTMB
Ar-79 Arado Ar 79 B, Baujahr um 1941 Die Arado Ar 79 B mit der Kennung D-EMVT ist das weltweit letzte erhaltene Flugzeug dieses Typs. Der Tiefdecker mit zwei nebeneinander angeordneten Sitzen wurde vermutlich 1941 fertiggestellt. In Bezug auf Geschwindigkeit, Reichweite und Kraftstoffverbrauch setzte die Ar 79 neue Standards und stellte zahlreiche Rekorde auf. Das Deutsche Technikmuseum Berlin erwarb die ausgestellte Arado 1994 und machte sie in Kooperation mit der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung wieder flugtauglich. Bis 2001 flog sie auf zahlreichen Flugschauen. Jetzt hängt das blaue Sportflugzeug im vierten Obergeschoss des Deutschen Technikmuseums Berlin vor der Glasfassade, die den Blick freigibt auf den Rosinenbomber Douglas C-47 "Skytrain" und den Potsdamer Platz. Foto: Clemens Kirchner, DTMB
 

 

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