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Flying Legends 2003

Duxford

Flying Legends Duxford in England war dieses Jahr wieder der Schauplatz einer der besten Airshows in Europa.
Der Veranstalter hatte auch dieses Jahr eine beachtliche Anzahl an Flugzeugen im Flying Display.
Nicht dabei war diesmal allerdings die Avro Lancaster, im Mai hatte es schon eine extra Airshow zu Ehren der "617 Squadron" gegeben und die Motoren waren jetzt zur Inspektion.
Dafür konnte man allerdings viele andere "neue" Flugzeuge bewundern: u.a. DC-3, C.A.S.A. Ju 52, LA-9.
Alles in allem wäre es eine positive Airshow gewesen, allerdings kam es am ersten Tag zum Absturz der Fairey Firefly. Beide Crewmitglieder wurden beim Aufschlag getötet.

- Ein Bericht von Thomas Fedor, Gerhard Schmid und Hartmut Seidel -

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Flightline

Preisausschreiben

Ein Blick über die sogenannte Flightline. Hier findet man alle Flugzeuge die während der Airshow an den Flugvorführungen beteiligt sind. Da die Vorführung erst mittags beginnt, hat man den ganzen Vormittag um sich die Warbirds aus der Nähe anzusehen.


Für die geplante Erweiterung des Hangars 1 fehlen noch 3 Mill. Pfund. Damit möglichst viele Leute spenden, wurde die ganze Aktion mit einem Preisausschreiben gekoppelt. Obwohl das Motto "Dambuster Grand Draw" ist, beinhaltet der 1.Preis keinen Rundflug in einer Lancaster, sondern einen limitierten Kunstprint.
Der Jahrmarkt

Wer genug Platz hat

Ein kleiner Einblick in den Souvenirmarkt auf Duxford. Dieser befindet sich direkt auf dem Flugplatz und war schon am frühen Vormittag sehr gut besucht.



Wenn man kleine Metallmodelle sammelt, dann sollte man einen leeren Koffer mitbringen. Obwohl ich mich nicht für Schnickschnack interessiere, hätte ich fast eines der detaillierten Modelle gekauft.
Die Modelle gibt es in unterschiedlicher Lackierung und Maßstab.
Und das bei der Hitze Auch bei der Kulisse hat man dieses Jahr wieder keine Mühen gescheut. Trotz der bulligen Hitze sah man immer wieder Piloten in voller Montur.
Hier 2 RAF-Piloten vor der Spitfire PR XIX.
TigerMoth

Bei "Classic Wings" bestand die Möglichkeit zu einem Rundflug über den Flugplatz. Diesmal standen zusätzlich zu den Dragon Rapide auch noch zwei Tiger Moth zur Verfügung. Die Tiger Moth waren dann auch immer bis in den späten Abend unterwegs.

Publikumsmagnet

Wie zerstört man einen Damm?

Nicht nur die B-17G der B-17 Preservation war mal wieder ein Publikumsmagnet.
Gut besucht ist auch der Stand der Sally B.
Eine willkommene Einnahmequelle zur teilweise Deckung der Betriebskosten.


Eine Nachbildung der revolutionären "Bouncing Bomb" von Barnes Wallis. 4 Tonnen Gesamtgewicht, davon 3 Tonnen Sprengstoff.
Vor 60 Jahren wurden die Möhne, Eder und Sorpetalsperren mit Bomben dieser Bauart angegriffen.
Lavochkin

Yak

Zum ersten Mal konnte man die Lavochkin LA-9 der "Old Flying Machine Company" bewundern. Der Erstflug fand im März diesen Jahres in Neuseeland statt.
Die Bewaffnung bestand aus 4 23mm Kanonen die ringförmig in der Nase eingebaut waren.



Die YAK 3 von Alain Capel, auch in russischer Lackierung. Der Antrieb erfolgt bei diesem Flugzeug durch einen Pratt&Witney R1830.
Ohne Motorhaube!

Hurricane

Die einzige flugfähige Hurricane Mk IV auf der Welt war dieses Wochenende leider nicht flugfähig.
Freitag flog sie noch, während des gesamten Wochenendes wurde dann aber intensiv an der Maschine gearbeitet. Unter anderem gab es Probleme mit dem Einziehfahrwerk.



Diesen "Dosenöffner" gab es in einer Version mit 4 * 20mm oder 2 * 40mm Kanonen. In fast 3 Jahren hat die Hawker Restorations Ltd. die Hurricane wieder in diesen einwandfreien Zustand gebracht.
Ju-52

Beech18

Ein spanischer Lizenzbau der JU-52 3M von J.B. Salis. Zusammen mit der JU52 der Lufthansa flog die CASA später einen interessanten Formationsflug.
Fotos davon gibt es selbstverständlich in einem späteren Teil.




Die Beech 18 CA164 ist auch ein seltener Gast in Duxford. Sie gehört zur "Aircraft Restoration Company" und wird heutzutage gern von Skydivern benutzt.
Fairey Firefly Die Fairey AS Mk 5 Firefly vor dem verhängnisvollen Flug. Der Prototyp flog 1941, Indienststellung war 1943.
Bis 1956 wurden etwa 1700 Flugzeuge dieses Typs gebaut. Die Besatzung besteht aus Pilot und Techniker.
Haifisch Die Curtiss P40E Kittyhawk mit der legendären Haifischmaul-Lackierung. Eine interessante Flugaufnahme im MPEG-Format kann hier (2,1 MB) heruntergeladen werden.
Der Tower von Duxford Der gesamte Flugplatz, wie hier der Tower von Duxford, befindet sich weitestgehend noch im Originalzustand. Die Dreharbeiten zu "Battle over Britain" haben mehr Beschädigungen verursacht, als die Bombardements der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg.
Leider nur im Static Display Eine von insgesamt 3 wunderschönen DC-3. Diese Flugzeuge waren nicht in das Flugprogramm eingebunden.
Nach Ende der Flugshow konnte man aber doch noch einige Flugaufnahmen machen.
Veteranen Wer wollte konnte seine erworbenen Kalender und Bücher von Veteranen signieren lassen.
V.l.n.r.: John Freeborn (74.Squadron); Geoffrey Wallum (92.SQDN); Jack Toombs (236.SQDN) und William Walker (616.SQDN).
Noch eine Mustang Die "Jumpin Jacques" von Peter Teichman aus London. Diese P-51D Mustang flog von 1963-1978 in Kolumbien.
Techniker Über das Wetter konnte man sich an diesem Wochenende wirklich nicht beklagen. Man bewegte sich ständig am Rande eines Hitzeschlages.
Der Techniker der Blenheim studierte die Stromlaufpläne lieber im Schatten.
 

 

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