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Flying Legends 2004, Duxford

- ein Bericht von Thomas Fedor und Gerhard Schmid -

Flying Legends
Never in the field of human conflict was so much owed by so many to so few
Mit diesem historischen Satz beginnen die Flugvorführungen in Duxford.
Etwas in den Hintergrund treten damit die Bemühungen der Bodentruppen in Frankreich.
Winston Churchill bezog sich auf die RAF, immerhin gelang es der Deutschen Luftwaffe nicht die Luftherrschaft über England zu erringen.
Das wäre aber die Voraussetzung für eine Invasion gewesen.

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Pink Lady

Ballermann

Start der Pink Lady. Der Flug diente nur der Überprüfung einer Reparatur. Bis zur Flugshow dauerte es noch eine Stunde.


Diese Halle diente der Überprüfung und Justierung der Bordwaffen. Dafür war sie bis oben mit Sand gefüllt. Ein Flugzeug wurde vor ihr aufgebockt und konnte dann direkt in die Halle feuern.
Spitfire

Spitfire Angels ?

Die Schwarz-weißen Streifen, an Rumpf und Tragfläche, sind die sogenannten Invasionsstreifen. Sie erhöhten die Chance nicht von eigener Luftabwehr beschossen zu werden.

 

Beeindruckende Head on Head Action der Spitfires.

Tiefflieger

Spitfire

Da Geld knapp war wurden Privatleute aufgerufen um die Kriegsmaschinerie zu unterstützen.
Es gab die Möglichkeit eine Hurricane oder Spitfire zu finanzieren. Eine komplette Spitfire konnte man für 5000 Pfund kaufen. Sie erhielt dann den Namen des Spenders.


Für kleinere Spenden gab es Kataloge, dort wurden die Einzelteile und ihr Preis aufgelistet. So wußte ein Spender genau wie er die Herstellung unterstützt.
Die weitaus meisten Spenden gingen für Spitfires ein.
F-6F

F-6F

Den leichten Jägern vom Typ Mitsubishi A6M Zero war die Grumman F-6F weit überlegen. Mehr als 12.000 Flugzeuge dieses Typs wurden von 1942-45 gebaut. Dieses Bild zeigt, daß das Hauptfahrwerk beim Einfahren nach hinten um 90 Grad gedreht wird.

Die ersten Feindkontakte hatte die F-6F mit der US-Pazifikflotte bei den Marcus-Inseln. Das war im September 1943.

FM-2

FM-2

Alle Grumman-Flugzeuge der 30er und 40er Jahre haben neben den Katzen-Namen noch eine weitere Gemeinsamkeit: Sie wirken plump und massig. Hier der faßförmige Mitteldecker FM-2 Martlet (US- Bezeichnung  F-4F Wildcat).

Die Martlet im Landeanflug. Der texanische Pilot Howard Pardue hat das robuste Fahrwerk in Handarbeit "ausgepumpt".

Cats Formation Sie  markierten den Höhepunkt der amerikanischen Propellerjäger-Entwicklung: Die Grumman F-8F Bearcat (oben) und die zweimotorige Grumman F-7F Tigercat. Als die beiden Marinejäger an die Kriegsschauplätze im Pazifik gelangten, war der Krieg jedoch praktisch bereits vorbei.
Bearcat Während die Teilnehmer des Flying Display sich gegen Ende der Veranstaltung zum großen Formations-Überflug sammeln, zeigt Stephen Grey, der Chef der "The Fighter Collection", ein Solo-Display mit der Grumman F-8F Bearcat.
P-51 Alarmstart der Mustangs. Am Propeller kann sehr gut sehen das der Motor mit einer hohen Drehzahl läuft. Sowie das Fahrwerk den Bodenkontakt verliert wird es eingefahren.
In niedriger Höhe wird dann Fahrt aufgenommen.
F-7F Das Dreibein-Fahrwerk vereinfacht das Handling bei Start und Landung deutlich. Hier schwebt Pete Kinsey mit der Tigercat zur Landung ein. Die Propeller der F-7F werden übrigens von dem selben Motor angetrieben, der auch in Thunderbolt, Hellcat und Corsair stecken - dem Pratt & Whitney R-2800 Double Wasp.
P-51 Die weit geöffnete Kühlerklappe ist am Auslaß des Bauchkühlers zu erkennen. Mit ihr wird die Kühlwassertemperatur reguliert. Bei der P-51 ist der Kühler so konstruiert, daß die heiße Austrittsluft zusätzlichen Schub liefert.
Skyraider

Skyraider

Für den Einsatz im zweiten Weltkrieg kam die Douglas  Skyraider im August 1945 zu spät. Dafür waren ihre Leistungen so überzeugend, daß sie bis weit in die 60er Jahre bei den Luftstreitkräften der USA, Frankreichs, Süd-Vietnams und Kambodschas im aktiven Dienst waren. Insgesamt wurden 50 verschiedene Modifikationen des einmotorigen Bombers und Tiefangriffsflugzeuges gebaut. Diese AD-4NA Skyraider trägt die interessante Bemalung der auf der USS Intrepid stationierten Maschinen.
Thunderbolt Durch ihre enorme Reichweite konnte die Thunderbolt die amerikanischen Bomber weit in den deutschen Luftraum begleiten.
Anna Walker Anna Walker zeigte wieder ein beindruckendes Kunstflugprogramm.
Sie ist übrigens die einzige Frau die aktiv an der Flugshow teilnimmt.
D-AQUI In der Ju 52/3 gibt es übrigens keine Toilette

Hier geht' weiter zu   >>>Teil 4.

 

 

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