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"Free to Fly Forever"

The 40th Annual National Championship Air Races and Air Show, September 11-14, 2003

Program 2003

Einleitung / Teil1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6

Pits und Vorfeld

Bernd Kritischer Blick: Bernd Rehn, Geschäftsführer der Firma AeroContact, legt selbst Hand an. Seine Mannschaft ist für Wartung und Sicherheit der L-39 Klasse verantwortlich.
Cloud Dancer Jimmy Leeward's bekannte P-51D "Cloud Dancer". Die Herren im Bild sind keine geringeren als Air Racing Legende Lyle Shelton, Besitzer des Unlimited-Racers "Rare Bear" und der Pilot John Penney (rechts).
AeroContact Das AeroContact-Team. Die Sicherheit und Wartung der L-39 Jets liegt in Deutschen Händen...
Vorfeld Eng wird es an der Tankstelle. Die Maschinen werden nicht vollgetankt. Das spart Gewicht und bringt Geschwindigkeit.
John Penney Die Rückkehr der Racing-Legende "Rare Bear" war eine der größten Sensationen der diesjährigen Races. Pilot John Penney war deshalb nicht nur mit Fliegen sondern auch mit dem Signieren von Bildern beschäftigt.
Vorfeld Teilnehmer der "Unlimited Silver" Klasse bei der Startvorbereitung auf dem Vorfeld. Deutlich ist der Größenunterschied zwischen Mustang (im Vordergrund) und Sea Fury zu erkennen.
Rare Bear Und die Zuschauer durften sich freuen - Rare Bear brummte die ganze Rennwoche hindurch ohne größere Probleme.
Voodoo Bob Button's schnelle Mustang "Voodoo" erschien in diesem Jahr mit dem originalen "Bubble-Canopy", der runden Cockpithaube.
Critical Mass Motortestlauf bei "Critical Mass". Sternmotoren verbrennen beim Anlassen die Ölrückständen aus den unteren Zylindern. Dies äußert sich in eindrucksvollem weißem Rauch.
John, Marcia, Sherman Den strahlenden Gesichtern von John und Marcia Moore, den Besitzern des Unlimited Racers "Czech Mate" ist die Freude über das Comebeack ebenso anzusehen wie dem Piloten Sherman Smoot.
Critical Mass Nachdem Tom Dwelle letztes Jahr großes Pech hatte als bei seiner Super Sea Fury "Critical Mass" beim Taxiing das Fahrwerk einknickte, war sein Team in diesem Jahr wieder mit vollem Einsatz dabei. Hier wird am mächtigen R-3350 geschraubt.
Czech Mate Nach dem Rennen werden die Flugzeuge wieder in die Pits geschoben. Hier die stark modifizierte Jak-11 "Czech Mate", dahinter die Sea Fury "Riff Raff".
Furias Der größte jemals gebaute Kolbenmotor für Flugzeuge ist der Wright R-4360. Mehr als 70 Liter Hubraum, verteilt auf 28 Zylinder in vier hintereinander angeordneten Sternen sorgen für mehr als 3000 PS. Hier in der Sea Fury "Furias".
Dago Red Der Favorit und spätere Sieger der Unlimited Races: P-51D Mustand "Dago Red".
Miss America Fast zierlich wirkt dagegen der Rolls Royce Merlin der "Miss America". Die schweren Beschädigungen des Crashs vom letzten Jahr waren nach fast einem Jahr Dauereinsatz beseitigt. Nur die Lackierung wurde nicht rechtzeitig fertig.
Dreadnought "Dreadnought", die mächtige Sea Fury der Brüder Brian und Dennis Sanders, ist die zweite Maschine im Feld, die von dem gewaltigen R-4360 Vierfach-Sternmotor Motor angetrieben wird.
Miss America Trotz der schlechten Erfahrung vom letzten Jahr hatte Pilot und Besitzer Brent Hisey auch in diesem Jahr wieder einen Rennmotor in "Miss America" eingebaut. Zum Glück diesmal ohne Komplikationen.
Sparky Nach vorheriger Absprache waren am Abend auch Rundflüge möglich. Hier startet startet Brant Seghetti den Motor der P-51D "Sparky".
Bad Attitude Letzte Handgriffe an Bill Rheinchild's Sea Fury "Bad Attitude". Seit diesem Jahr ist der Unternehmer aus Idaho nur noch mit einem Flugzeug vertreten. Seine schnelle Mustang "Risky Business" wird wieder in den Originalzustand versetzt.
Kit Handlich zerlegbar ist dieser Teilnehmer der Doppeldeckerklasse. Es handelt sich um die modifizierte Mong "Phantom" von Tom Aberle.
Bad Attitude Die Hawker Sea Fury "Bad Attitude" wartet auf dem Vorfeld auf das Unlimited Silver Race. Noch drehen die Flugzeuge der Bronce Class ihre Runden.
Turner Racer Der wunderschöne Nachbau des 1936er Rennflugzeuges "Meteor" von Roscoe Turner auf dem Vorfeld.
Riff Raff Reparatur am "Spray Bar". Mittels feiner Düsen wird im Rennen destilliertes Wasser auf den Wärmetauscher gesprüht. Das erhöht die Kühlwirkung und vermeidet Überhitzung des Kühlers.
T-6 Zylinderschaden. Selbst bei den serienmäßigen Motoren der T-6 Klasse kann ein solcher Defekt auftreten. Hier in Reno hat aber immer jemand das passende Ersatzteil parat...
Big Bossman Michael Brown hat seinen Flugzeugpark wieder erweitert. Mit seiner wunderschönen Grumman F-7F Tigercat "Big Bossman" brachte er eine Zweimot mit in die Unlimited Class.
Felix Erst in der Abenddämmerung kehrt Ruhe ein am Stead Airport...
Big Bossman Sie war schnell und spektakulär. Leider mußte die Tigercat schon nach dem Qualifying wegen technischem Defekt ausscheiden. Es wurde Metallabrieb in einem Motor festgestellt.

Hier geht's weiter zu    >>>Teil 2

 

 

 

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