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"Free to Fly Forever"

The 40th Annual National Championship Air Races and Air Show, September 11-14, 2003

Program 2003

Einleitung / Teil1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6

Die Airshow

A-10

A-10

Vor dem Fall des eisernen Vorhanges war sie auch in Deutschland oft zu sehen - die Fairchild A-10 Thunderbolt II. Im Rumpf verbirgt sich eine 6,71 m lange GAU-8/A Avenger 30 mm Gatling Umlaufkanone, mit der die A-10 ihren Auftrag als "Panzerknacker" wirkungsvoll erledigen kann. Das ungewöhnliche Design ist das Ergebnis der vielen Anforderungen, die sie zu erfüllen hat: Langsamflug, hohe Waffenlast, hohe Manövrierfähigkeit, Beschußfestigkeit u. v. m.
Kirby Chambliss

Kirby Chambliss

Kirby Chambliss ist fünffacher World Aerobatic Competition Medailliengewinner. Seit 19 Jahren fliegt Kirby Aerobatics. Mit seiner Edge 540 bietet er eine atemberaubende Show. Besonders spektakulär ist sein Kobra-Manöver wenige Augenblicke nach dem Abheben.
Saab Draken 1955 erhob sich die Saab Draken erstmals in die Lüfte. Fast 50 Jahre später konnte man diese Draken in Reno bewundern - sie gehört Greg Forbes und wird gesponsert von Saab Sacramento. Vorgeflogen wurde sie von Skip Holm, der wohl mehr Zeit seines Lebens in der Luft als am Boden verbringt.
Hammack vs. Chambliss Seit vielen Jahren ist Scott Hammack mit seinem Dragster "Smoke and Thunder" ein fester Bestandteil der Reno Races. Hier das Duell zwischen dem  Dragster mit seinem F-4 Phantom-Triebwerk und Kirby Chambliss mit der Edge 540
B-52 Im Vorbeiflug wurde auch eine Boeing B-52 Stratofortress vorgeführt. Für eine Landung dieser großen Maschine ist der Stead Airport zu klein.
Turner Racer

Turner Racer

Turner Racer

Turner Racer

Im Jahre 1936 gab Airracing-Legende Roscoe Turner den Bau eines Rennflugzeuges in Auftrag.

1938 und 1939 gewann Turner mit der Laird-Turner LTR-14 die Bendix-Trophy, ein Cross-Country-Rennen quer durch den nordamerikanischen Kontinent.

Beim Anlassen zeigte sich der Sternmotor des Rennflugzeuges zwar etwas widerwillig, doch wenige Minuten später befand sich der Laird-Turner LTR-14 in seinem Element - der ruhigen und milden Morgenluft auf ca. 1.500 m Höhe in der Wüste Nevada.

In Reno wurde die wunderschöne Replica von Roscoe Turner's "Meteor" von Skip Holm vorgeflogen.

F-16

F-16

Sie darf auf keiner Airshow fehlen - die General Dynamics F-16 Fighting Falcon.

Diese Bilder zeigen vier F-16 der US Air Force aus Arkansas. Auch die Thunderbirds waren an drei der vier Veranstaltungstagen im Programm.

Car Drop Begeistert nahm das Publikum die neue Show-Einlage "Car-Drop" auf. Ein CH-47 "Chinook" Helikopter stieg mit einem Auto hoch über den Flugplatz - und klinkte es aus. Das Ergebnis kann man sich wohl vorstellen.
Dogfight-Show Major William Petit "Willy Pete", Fluglehrer der Air Force Reserve und Lt. Walker "Boxer" Hester führten eine Dogfight-Show mit einer BAC 167 Strikemaster und einer Aero L-39 C Albatros vor.
Mew Gull Ein seltener und berühmter Racer kam aus England - die Percival "Mew Gull". In den dreißiger Jahren wurden mit dieser Maschine Langstrecken-Rekordflüge zwischen England und Australien durchgeführt.
Gene Soucy

Wingwalker

Gene Soucy

Wingwalking ist seit Jahrzehnten ein spannender Programmpunkt bei Airshows in aller Welt.

Gene Soucy, der Pilot dieser grell bemalten Grumman Ag Cat ist dreifacher US und Canadian Aerobatic Champion. Außerdem ist er Mitglied des berühmten Aerobatic-Teams "Eagles" und wirkte in vielen Film- und Fernsehproduktionen als Stuntpilot.

Auf der Tragfläche tobt sich Teresa Stokes aus, selbst Kunstflugpilotin mit mehreren Lizenzen und 1.500 Flugstunden.

B-25

B-25

B-25

Nicht im offiziellen Airshowprogramm enthalten war diese North American B-25 Mitchell. Wenn um 17.00 Uhr die Airshow endet, ist längst noch nicht Schluß. Formationsflüge von Mustangs, Sea Furies und T-6, Airfield-Attacks von Mitchells, dazwischen Start und Landung eines DC-4 Wasserbombers - wer nach dem offiziellen Teil nach Hause geht versäumt so manches...
Kent Pietsch Nicht mehr wegzudenken aus Reno ist Kent Pietsch mit seiner Interstate S-1 Cadet. Sein "Crazy Flying" muß man mit eigenen Augen sehen um es zu glauben. Er beherrscht sein Handwerk - und hat 25.000 Stunden im Flugbuch...
T-33 Die T-33 des Planes of Fame Museum in Santa Monica dient als Pace Plane für die Unlimited Class. An den Controls kein geringerer als Steve Hinton.
Crowds Wer es gemütlich mag, kann von den Tribünen aus das Geschehen bequem überblicken. Das Gelände ist etwa 2 km lang und wer alles sehen möchte, der braucht gutes Schuhwerk. Was man hier nicht braucht ist ein Regenschirm...

Hier geht's weiter zu   >>>Teil 6

 

 

 

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