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National Championship Air Races 2006

Reno / Nevada

- von Gerhard Schmid -

Eine günstige Gelegenheit, mit einem alltagstauglichen Flugzeug bei den Reno Air Races teilzunehmen, bietet die Biplane Class. Mit einer serienmäßigen Pitts Special, einer Mong Sport oder einer Smith Miniplane kann man schon mit viel Spass um die Wette fliegen.

Weit mehr als 200 mph erreichen die schnellen Doppeldecker auf dem 3,18 Meilen langen Rennkurs. Modifikationen der Flugzeuge sind innerhalb gewisser Grenzen gestattet, Grundregeln wie eine maximale Motorgröße (360 cubic inches), fixed pitch Propeller, Fläche und Größenverhältnis der Tragflächen zueinander, festes Fahrwerk etc. dienen der Sicherheit und Chancengleichheit. Die Unterschiede sind dennoch gewaltig - zwischen dem Erst- und dem Letztplazierten lagen beim Qualifying 2006 immerhin gut 100 mph...

Und falls Sie es auch 2006 nicht nach Reno geschafft haben - hier unser    >>>Buchtipp

program
start Die ersten Tage der Rennwoche dienen dem Training und dem Qualifying. Ein Zeitfenster am Vormittag ist für die Biplanes reserviert. Hier sammeln sich die Teilnehmer zum Start auf der Runway 08.
#13 Jeffrey Lo rollt mit seiner schnellen Pitts LR-1 "Miss Gianna" zur Runway 26, von welcher bei Westwind gestartet wird. In diesem Jahr wurde Jeffrey zweiter Sieger im Biplane Gold - mit 231,685 mph.
start Prozession der Biplanes zum Rollhalt 26, wo in diesem Jahr aufgrund des zweitweise recht starken und kalten Westwindes einige Rennen gestartet wurden.
#16 Frank Jerant fliegt eine modifizierte Mong Sport mit der #16. Mit einer Geschwindigkeit von 178,558 mph erreichte Frank den sechsten Platz im Biplane Gold.
start Jim Smith mit der roten Pitts S-1C #50 und Richards Beardsley mit seiner blau-gelben Smith Miniplane DSA-1 #77 bereiten sich auf ein Rennen vor.
#17 Jeff Watkins mit seiner Pitts S-1S #17 "Devil In Da Skies". 173,755 mph waren ausreichend für den siebten Platz im Biplane Gold.
#18 #00 Larry Teuber mit der #18 "Wiley Cock" und Stephen Brown mit #00 "Tonopah Low II". Das Duell konnte Stephen Brown für sich entscheiden.
#2 Die Pitts mit dem lächelnden Gesicht: Jonathan Gourley war im letzten Rennen 170,345 mph schnell und sicherte sich damit Platz 3 im Biplane Bronze.
#21 Die Pitts S-1S #21 "Son of Galloping Goat" wird geflogen von J.P. Thibodeau. 189,200 mph war J.P. schnell und erreichte damit Platz vier im Biplane Gold.
#38 Dan O'Marro flog in diesem Jahr die rote Laterne der Biplane Class ins Ziel. Nach fünf Jahren Abstinenz nahm er mit seiner Smith Miniplane wieder an den Races teil. 142,426 mph war Dan schnell.
#4 Marylin Dash mit ihrer Pitts S-1S #4 "Ruby" bei einem Motortest. Ein Crewmitglied beschwert das Heck.
#44 "Bottoms Up" ist der für diesen Flugzeugtap treffende Name von Michael Langston's Pitts S-1S mit der #4. Michael war zum ersten Mal dabei und erreichte mit 179,126 mph Platz 2 im Biplane Bronze.
#4 Letztes Jahr bildete Marilyn noch das Schlusslicht in der Biplane Class. Mit 155,282 mph kam sie in diesem jahr mit ihrer #4 "Ruby" als Vorletzte der Gruppe Bronze über die Ziellinie.
#50 Jim Smith ist schon viele Male bei den Air Races dabeigewesen. In diesem Jahr konnte er sich mit seiner Pitts S-1C #50 "Humm Baby" den fünften Platz in der Gruppe Gold sichern. Dabei war er 181,612 mph schnell.
#62 Der diesjährige Sieger war Tom Aberle mit der extrem modifizierten Mong-Sport #62 "Phantom". Tom brachte den schnellen Racer mit 251,958 mph zum wiederholten Male auf das Siegerpodest.
#69 Jason Somes, der neben der Biplane Class auch noch in der Formula One und in der T-6 Class teilnimmt, konnte mit 183,175 mph den Gewinn der Biplane Bronze einfliegen.
#62 Diese Aufnahme zeigt deutlich die teilweise extremen Modifikationen. Auffallend die Fahrwerkskonstruktion, die Rumpfform sowie der eigenwillige Vierblattpropeller.
#7x Seit 2004 ist Kirk Murphy Rennpilot und er hat schon drei Rennklassen ausprobiert. Dieses Jahr flog er mit seiner Pitts S-1S #7X "Lady Luck" auf den achten Platz im Biplane Gold. Er war dabei mit 173,689 mph unterwegs.
#86 Mark Barbers Pitts S-1S #86 "Shortcut" trägt eher ein Renndesign als das klassische rote Pitts-Kunstflugschema. Für Mark war es das dritte Jahr der Teilnahme und 165,310 mph brachten Platz 5 in der Gruppe Bronze.
#9 2006 war Erica Hoaglands Rookie-Year. Mit ihrer blauen Pitts S-1C #9 "Bittersweet" flog sie 167,285 mph schnell und landete damit auf Platz vier im Biplane Bronze.
#17 #16 Frank Jerant mit der #16 "Mongstrosity" überholt Jeff Watkins mit #17 "Devil In Da Skies".
#00 Seit 1990 war Stephen Brown mit seiner Pitts #00 "Tonopah Low" jedes Jahr dabei. 212,237 mph genügten in diesem Jahr für Platz drei hinter Tom Aberle und Jeffrey Lo.
#10 Es war das Jahr der Frauen in der Biplane Class. Im Cockpit der Pitts S-1S #10 "Blue Skies" flog Leah Sommer ihr erstes Race und landete mit 165,178 mph auf Platz 6 der Gruppe Bronze.
Hier geht's weiter zu >>>Teil 3
 

 

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