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National Championship Air Races 2006

Reno / Nevada

- von Gerhard Schmid -

Die Formula One ist bekanntlich die kleinste Rennklasse bei den Reno Races. Bereits in den Berichten über die Races der vergangenen Jahre wurden viele Details zu dieser Klasse erläutert.

In diesem Jahr bekam ich die Gelegenheit, den Start direkt auf der Runway - zwischen den Teilnehmern zu erleben - von der Aufstellung, den letzten Minuten der Vorbereitung bis zum Senken der Startflagge. Einige der dabei entstandenen Bilder sehen Sie hier.

Und falls Sie es auch 2006 nicht nach Reno geschafft haben - hier unser    >>>Buchtipp

program
Start David Roelofs legt den Fallschirm an. Wenige Augenblicke später wird er sich mit Hilfe seiner Crew in das enge Cockpit seiner Jensen Cassutt #40 "Miss USA" setzen.
#96 Die interessante Farbgebung von Steve Senegal's #96 "Miss Demeanor" entstand aus der Kombination seines Cassutt IIIM Rumpfes mit den Tragflächen der #12 "Outrageous" vom letzten Jahr.
Start Beim Anlegen der Gurte bekommt Steve Senegal, Pilot der Cassutt IIIM "Miss Demeanor" Hilfe von seiner Bodenmannschaft.
#22 Ein Exot im von US-Piloten dominierten Air Racing Sport war der in diesem Jahr erstmals teilnehmende Schwede Anders Trygg mit seiner Cassutt IIIM #22 "Dancing Queen". Mit 189,980 mph belegte er Platz 6 im F1 Bronze.
#44 Holbrook Maslen gleitet in das Cockpit seies Shoestring Racers #44 "Judy". Am Ende belegte Holbrook mit 230,987 mph den sechsten Platz im F1 Gold.
#4 230,953 mph war Jason Somes mit seinem Owl OR-71 Racer #4 "Alley Cat" schnell, als er beim finalen Lauf am Sonntag um die Pylons jagte. So landete er auf Platz 7.
Ray Debs Voll konzentriert sitzt Ray Debs im Cockpit seiner Debs-Weinman 001 #81 "Carbon Slipper". 231,069 mph brachten Ray beim Gold Race Platz 5.
#45 Jay Jones belegte den ersten Platz im F1 Silver. Er steuerte seine Cassutt IIIM "Quadnickel" mit 225,028 mph um den Kurs.
Jason Somes Langeweile kommt bei Jason Somes nicht auf, fliegt er doch gleich in drei Rennklassen, neben der F1 noch in der Biplane und der T-6 Class.
#1 Ebenfalls eine Cassut ist die #1 "Zipper" von Andre George. Über die Renndistanz von 25,5 Meilen flog er mit einer Geschwindigkeit von 234,893 auf den zweiten Platz der Gruppe Silver.
Start Kälteeinbrüche sind keine Seltenheit in der 1500m hoch gelegenen Wüste nordöstlich von Reno, Nevada. Kein Problem mit der richtigen Kleidung...
#13 213,517 mph erreichte Brian Reberry im zweiten Jahr seiner Teilnahme - das war Platz 4 im F1 Bronze für den sympathischen Berufspiloten aus Boise/Idaho.
#95 / #11 Der Vorjahressieger und sein Herausforderer am Start. Auch in diesem Jahr konnte Gary Hubler mit der Cassutt IIIM #95 "Mariah" das Gold Race für sich entscheiden - mit 257,047 mph.
#33 Ed Dutreaux umrundet mit seiner Cassutt IIIM #33 den Pylon 5 im Westen des F1 Kurses. Ed belegte Platz 2 im F1 Bronze.
#11 Zum zweiten Mal war die Komposit-Neukonstruktion Arnold AR-6 mit Pilot David Hoover am Start. Und zum zweiten Mal belegte David Platz 2 - mit 254,587 mph.
#54 Passend zum tiefblauen Rumpf trägt die Cassutt IIIM von Gary Davis den Namen "Midnight Lightning". Mit 225,262 mph erreichte Gary Platz 5 im F1 Silver.
#92 Doug Bodine bei einem Rennen der F1 Class am Start. Mit 231,394 mph belegte er am Freitag beim Heat 2A Race Platz 4.
#50 Ein Heimspiel sind die Races für Birch Entriken aus Reno/NV. Mit der Cassutt #50 "Scarlet Screamer". 233,454 mph war er schnell und erreichte damit Platz 3 im F1 Silver.
#69 / #92 Doug Bodine mit der #92 "Yellow Peril" wird überholt von Charlie Greer in #69 "Miss B. Haven". Beim finalen Rennen am Sonntag trat Doug Bodine nicht an.
#66 Mit 162,408 mph trug Ken Gottschall die rote Laterne ins Ziel und wurde siebter in der Bronze Class. Spinner und Wheelpants hätten die Cassutt IIIM sicher ein wenig schneller gemacht.
#87 Ein sehr auffallendes, schnittiges Design weist die GR-7 Panther #87 "Madness" von Steve Temple auf. Deutlich sind die Tragflächen mit großer Streckung zu erkennen.
#77 Richard Young flog mit seiner Cassutt IIIM #77 "Zarrina" ebenfalls ohne Spinner und schaffte mit 191,939 den fünften Platz in der Gruppe Bronze.
#87 Steve Temple bei der Landung - 227,867 mph brachten Steve den vierten Platz in der Silver Gruppe ein.
Hier geht's weiter zu  >>>Teil 2
 

 

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