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National Championship Air Races 2007

Reno / Nevada

- von Gerhard Schmid -

Zum "Heavy Iron" bei den Reno Races gehören die T-6 oder SNJ Trainer. Gemäß den Regeln sind für diese Maschinen nur geringfügige Modifizierungen erlaubt. Durch den kernigen Sound der Pratt & Whitney R-1340 Motoren sind die T-6 Races mit ihren vielen Überholmanövern nicht nur eine Augen- sondern auch Ohrenweide.

Und falls Sie es schon wieder nicht nach Reno geschafft haben - hier unser    >>>Buchtipp

 

Airshow-Fotograf Antoine "Twan" Roels und seine Frau Patricia gaben sich in Mary Dildas "Two of Hearts" Pit das Ja-Wort.
Der diesjährige Sieger der T-6 Class war Dennis Buehn. Mit seiner #43 "Midnight Miss III" war er 234,939 mph schnell.
Jim Eberhardt kurz vor dem Start zu einem Feierabendflug. Mit der T-6 Archimedes #30 belegte er den zweiten Platz im T-6 Bronze. 209,601 mph war seine Geschwindigkeit.
Auf dem zweiten Platz landete der Vorjahressieger Nick Macy mit der schwarzen AT-6G "Six Cat" #6. Mit 234,301 mph war er dem Sieger Dennis Buehn dicht auf den Fersen.
Wartungsarbeiten nach den Rennen. Das Team von #28 "Radical Velocity" bereitet den Motor für den nächsten Tag vor.
Nick Macy mit "Six Cat", dicht gefolgt von Al Goss mit "Warlock". Dank der relativ geringen Geschwindigkeitsdifferenzen in der T-6 Class sind solche Duelle zur großen Freude der Fans häufig zu sehen.
Auf dem Taxiway zur Runway 08 - John Lohmar mit der #28 "Radical Velocity". Mit 217,027 mph belegte er Platz 1 im T-6 Bronze.
Nicht mehr ganz klassisch ist der Anstrich von Gene McNeelys T-6 #90 "Undecided". Sie gleicht eher eher einer fliegenden Litfasssäule. 218,813 mph brachten den siebten und letzen Platz im T-6 Gold.
Nochmal schnell das Headset zurechtgerückt... John Zayac mit dem "McDonald Racer" #37 auf dem Weg zum nächsten Rennen. 219,395 mph genügten zuletzt für Platz sechs im T-6 Gold.
Mary Dilda war wieder da. Nachdem sie im vergangenen Jahr ausgesetzt hatte, war die Siegerin der T-6 Races 2005 mit ihrer SNJ-6 #22 "Two of Hearts" in diesem Jahr auf dem vierten Platz zu finden. Ihre Geschwindigkeit im Finale betrug 226,507 mph.
Den dritten Platz im T-6 Gold belegte Alfred "Al" Goss. Mit der SNJ-6 "Warlock" #75 war er 230,955 mph schnell.
Für Doug Dotter mit der #88 "Double Trouble" (im Vordergrund) war 2007 das Rookie-Year. Hier überholt er Jim Good in #77 "Wyoming Wildcatter". Jim hat ein leichtes Handicap: Bei genauem Hinsehen fällt auf, dass das Fahrwerk nicht ganz eingefahren ist.
Nicht an den Rennen teilgenommen hat die #33 "Midnight Rendezvous".
Gene McNeely mit der #90 versucht an John Zayac mit der #37 vorbei zu kommen. Über die Ziellinie flog Gene nur 1,3 Sekunden hinter John und belegte damit den letzten Platz im T-6 Gold.
Dennis Buehn mit der #43 "Midnight Miss III", gefolgt von John Krawczyk in der T-6 #50 "After Midnight". Letztere ist eine von drei Texans, die Dennis Buehn mit nach Reno gebracht hat.
Platz 5 im T-6 Gold belegte Ken Dwelle, Sohn des langjährigen Unlimited-Piloten Tom Dwelle. Mit der #2 "Kitchen Pass" war er 224 mph schnell.
Aus Casper, Wyoming kommt Jim Good schon seit 1987 mit seiner SNJ-5 "Wyoming Wildcatter" nach Reno. Er belegte den sechsten Platz im T-6 Gold - mit 204,989 mph.
Abhängig von der Windrichtung werden Rennen manchmal auch über den Anflug auf die Runway 08 gestartet. So auch auf diesem Bild, wo die Gruppe gleich auf die Gerade vor dem Home Pylon eindreht.
Warming up. Eine Gruppe Texans läßt die Motoren für ein bevorstehendes Rennen warmlaufen.
Vorbei am Home Pylon wird die Gruppe gleich nach links abdrehen um den Pylon 1 zu passieren.
Die Folge zu dichten Auffahrens: Eine T-6 braucht neue Höhen- und Seitenruder. Zum Glück kommen solche Zwischenfälle äußerst selten vor.
In der flimmernden Hitze der Mittagssonne sind die Texans beim Umrunden des Pylon 6 nur verzerrt zu sehen.
Die sieben Texans des Unlimited Gold Race fliegen auf den westlichen Teil des Rennkurses zu um die Pylons 4,5 und 6 des T-6 Kurses zu umrunden.

Hier geht's weiter zu >>>Teil 5

 

 

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